Bookbot

Liebe und Vergänglichkeit

Gedichte und Zeichnungen

Parametry

  • 84 strony
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

ICH SAH Ich sah in der Ferne die Liebe und ich sah in der Liebe die Wunde und ich sah in der Wunde die Heilung nicht Der Autor und Illustrator Iven Zwanzig beschreibt lyrisch Erlebtes zum Thema „Liebe und Vergänglichkeit“. „Die Quelle seines Schaffens ist seine Biographie. Die Gedichte sind zu Papier gebrachte Liebe. Sie wirken wie ein Kompendium gesammelter Liebesgeschichten (...), als wären sie noch im Rausch der Gefühle entstanden oder verfasst in der Erinnerung dessen, was der Erzähler erlebt hat. Jedes einzelne dieser Gedichte (ist) eine Einladung, vom Augenblick des Genusses oder des Leidens zu kosten. Die Gedichte haben einen Rhythmus, der an Neruda erinnern lässt, oft belegt ein Wort eine ganze Zeile. Die Leserschaft kann sich Zeit nehmen und bei einzelnen Worten verweilen.“ (Zitat: Evangelina G.)

Zakup książki

Liebe und Vergänglichkeit, Iven Zwanzig

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Liebe und Vergänglichkeit
Podtytuł
Gedichte und Zeichnungen
Język
niemiecki
Wydawca
Dresdner
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
84
ISBN13
9783933109989
Seria
Kategorie
Opis
ICH SAH Ich sah in der Ferne die Liebe und ich sah in der Liebe die Wunde und ich sah in der Wunde die Heilung nicht Der Autor und Illustrator Iven Zwanzig beschreibt lyrisch Erlebtes zum Thema „Liebe und Vergänglichkeit“. „Die Quelle seines Schaffens ist seine Biographie. Die Gedichte sind zu Papier gebrachte Liebe. Sie wirken wie ein Kompendium gesammelter Liebesgeschichten (...), als wären sie noch im Rausch der Gefühle entstanden oder verfasst in der Erinnerung dessen, was der Erzähler erlebt hat. Jedes einzelne dieser Gedichte (ist) eine Einladung, vom Augenblick des Genusses oder des Leidens zu kosten. Die Gedichte haben einen Rhythmus, der an Neruda erinnern lässt, oft belegt ein Wort eine ganze Zeile. Die Leserschaft kann sich Zeit nehmen und bei einzelnen Worten verweilen.“ (Zitat: Evangelina G.)