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Afrika und die Kunst

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Mit diesem Buch präsentieren der Sammler Günter Kawik und die Kunsthistorikerin Dorina Hecht herausragende afrikanische Kunstwerke, die sie aus 36 deutschen Privatsammlungen ausgewählt haben. Sie begreifen afrikanische Kunst als Prozess, der in die zeitgenössische Kunst mündet und stellen anhand von 500 farbigen Abbildungen sowie zahlreichen Bildbeschreibungen und Aufsätzen bislang kaum publizierte Exponate in den Mittelpunkt. Damit schlagen sie erstmals einen Bogen durch die Kunstgeschichte vom alten Afrika bis ins Heute. Mit ihrer Einteilung aller ausgewählten Werke in Zeitgenössische Kunst, Lokale Kunstszenen und Afrikanische Kunst bietet die Publikation einen strukturierten Überblick über eine Vielzahl von bedeutenden Kunstschätzen aus deutschen Sammlungen. In fünf Kapiteln greifen die beiden Herausgeber und zwölf weitere Autoren neueste Diskurse über das Sammeln afrikanischer Kunst und das spannungsreiche Verhältnis zwischen Tradition und Gegenwart auf.

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Afrika und die Kunst, Dorina Hecht

Język
Rok wydania
2010
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Tytuł
Afrika und die Kunst
Język
niemiecki
Wydawca
Kawik
Rok wydania
2010
Liczba stron
487
ISBN10
300031864X
ISBN13
9783000318641
Seria
Tagi
Sztuka
Opis
Mit diesem Buch präsentieren der Sammler Günter Kawik und die Kunsthistorikerin Dorina Hecht herausragende afrikanische Kunstwerke, die sie aus 36 deutschen Privatsammlungen ausgewählt haben. Sie begreifen afrikanische Kunst als Prozess, der in die zeitgenössische Kunst mündet und stellen anhand von 500 farbigen Abbildungen sowie zahlreichen Bildbeschreibungen und Aufsätzen bislang kaum publizierte Exponate in den Mittelpunkt. Damit schlagen sie erstmals einen Bogen durch die Kunstgeschichte vom alten Afrika bis ins Heute. Mit ihrer Einteilung aller ausgewählten Werke in Zeitgenössische Kunst, Lokale Kunstszenen und Afrikanische Kunst bietet die Publikation einen strukturierten Überblick über eine Vielzahl von bedeutenden Kunstschätzen aus deutschen Sammlungen. In fünf Kapiteln greifen die beiden Herausgeber und zwölf weitere Autoren neueste Diskurse über das Sammeln afrikanischer Kunst und das spannungsreiche Verhältnis zwischen Tradition und Gegenwart auf.