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Gedanken hinter Gitterstäben - Worte aus der tiefen Trauer - Autobiografie einer Depression

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  • 106 stron
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Mit elf Jahren verliert Zeiss ihre Mutter an Krebs – ein Schicksalsschlag, der ihr junges Leben erschüttert und eine Leere hinterlässt, die nie ganz verschwindet. Was folgt, ist ein Auf und Ab zwischen Klinikaufenthalten, Einsamkeit, Sehnsucht nach Nähe und dem ständigen Ringen mit einer Depression, die sich wie Gitterstäbe um ihre Seele legt. Zeiss erzählt offen und ungeschönt von innerem Rückzug, vom Gefühl des Eingesperrtseins, von Schmerz, Wut, Verzweiflung – und dem Wunsch nach Heilung. Ihre Sprache ist direkt, verletzlich und ehrlich. Dieses Buch ist kein Ratgeber. Es ist ein Überlebensbericht. Eine Stimme aus der Tiefe. Ein Zeugnis dafür, dass Worte Halt geben können, wenn alles andere wankt. „Ich schreibe, weil ich es aushalten muss. Und weil vielleicht jemand liest, der sich dann nicht mehr so allein fühlt.“

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Gedanken hinter Gitterstäben - Worte aus der tiefen Trauer - Autobiografie einer Depression, Julia Zeiss

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gedanken hinter Gitterstäben - Worte aus der tiefen Trauer - Autobiografie einer Depression
Język
niemiecki
Wydawca
DeBehr
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
106
ISBN13
9783987274527
Seria
Opis
Mit elf Jahren verliert Zeiss ihre Mutter an Krebs – ein Schicksalsschlag, der ihr junges Leben erschüttert und eine Leere hinterlässt, die nie ganz verschwindet. Was folgt, ist ein Auf und Ab zwischen Klinikaufenthalten, Einsamkeit, Sehnsucht nach Nähe und dem ständigen Ringen mit einer Depression, die sich wie Gitterstäbe um ihre Seele legt. Zeiss erzählt offen und ungeschönt von innerem Rückzug, vom Gefühl des Eingesperrtseins, von Schmerz, Wut, Verzweiflung – und dem Wunsch nach Heilung. Ihre Sprache ist direkt, verletzlich und ehrlich. Dieses Buch ist kein Ratgeber. Es ist ein Überlebensbericht. Eine Stimme aus der Tiefe. Ein Zeugnis dafür, dass Worte Halt geben können, wenn alles andere wankt. „Ich schreibe, weil ich es aushalten muss. Und weil vielleicht jemand liest, der sich dann nicht mehr so allein fühlt.“