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Betäubungsmittelmißbrauch

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Die Ausbreitung des Betäubungsmittelmißbrauchs (BTM) gibt seit Jahren Anlaß zur Besorgnis. Zahlreiche Länder sind, unabhängig von ihren gesellschaftlichen Systemen, dem Einfluß des Drogenmißbrauchs ausgesetzt. Erst die genaue Kenntnis der Tatsachen sowie das Sammeln neuer Erfahrungen und deren kritische Beurteilung erlauben eine Abschätzung von Diagnose, Prognose und Präventionsmöglichkeiten im Hinblick auf die aktuelle Situation des BTM-Mißbrauchs. In diesem Buch wird die aktuelle Situation des Betäubungsmittelmißbrauchs anhand epidemiologischer Befunde dargestellt. Die neuesten chemisch-analytischen Verfahren für eine differenzierte Diagnostik werden präsentiert, Möglichkeiten und Grenzen der medikamentgestützten Entzugsbehandlung von Drogenabhängigen, insbesondere von Methadonprogrammen, vor dem Hintergrund der AIDS-Problematik diskutiert. Die Vielschichtigkeit der mit dem Betäubungsmittelmißbrauch zusammenhängenden Probleme verlangt eine gezielte Zusammenarbeit zwischen den Vertretern unterschiedlicher Disziplinen. Ärzte, Sozialarbeiter, Juristen, Kriminalbeamte, Psychologen und Drogenberater sind hier gefordert.

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Betäubungsmittelmißbrauch, Michael Staak

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Betäubungsmittelmißbrauch
Język
niemiecki
Rok wydania
1988
Oprawa
miękka
Liczba stron
138
ISBN10
3540191984
ISBN13
9783540191988
Seria
Opis
Die Ausbreitung des Betäubungsmittelmißbrauchs (BTM) gibt seit Jahren Anlaß zur Besorgnis. Zahlreiche Länder sind, unabhängig von ihren gesellschaftlichen Systemen, dem Einfluß des Drogenmißbrauchs ausgesetzt. Erst die genaue Kenntnis der Tatsachen sowie das Sammeln neuer Erfahrungen und deren kritische Beurteilung erlauben eine Abschätzung von Diagnose, Prognose und Präventionsmöglichkeiten im Hinblick auf die aktuelle Situation des BTM-Mißbrauchs. In diesem Buch wird die aktuelle Situation des Betäubungsmittelmißbrauchs anhand epidemiologischer Befunde dargestellt. Die neuesten chemisch-analytischen Verfahren für eine differenzierte Diagnostik werden präsentiert, Möglichkeiten und Grenzen der medikamentgestützten Entzugsbehandlung von Drogenabhängigen, insbesondere von Methadonprogrammen, vor dem Hintergrund der AIDS-Problematik diskutiert. Die Vielschichtigkeit der mit dem Betäubungsmittelmißbrauch zusammenhängenden Probleme verlangt eine gezielte Zusammenarbeit zwischen den Vertretern unterschiedlicher Disziplinen. Ärzte, Sozialarbeiter, Juristen, Kriminalbeamte, Psychologen und Drogenberater sind hier gefordert.