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Lust und Leid

Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität

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  • 330 stron
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Mit einem breiten Spektrum von interdisziplinären Originalbeiträgen werden in diesem Buch Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität unter 3 Gesichtspunkten Sexualität und familiäre Beziehungen; Sexualität und Psychoanalyse; Sexualität und Herrschaft. Die Beiträge entstanden mit dem Anspruch, das Alltägliche des sexuellen Erlebens zu betrachten statt spektakuläre sexuelle Phänomene. Die Vielfältigkeit, das kreative Potential und die Sinnlichkeit der Sexualität sollte zum Vorschein gebracht und weniger das Pathologische, von der Norm Abweichende aufgespürt werden. In dem Sinn sind auch die Illustrationen zu verstehen, die für wissenschaftliche Publikationen ungewöhnlich sind. Auf die Wiedergabe quantifizierbarer Aspekte der Sexualität oder die Darstellung von Verhaltenskategorien und auf die ausschließlich somatische Betrachtung von Sexualität haben die Autoren zugunsten eines ganzheitlichen, das Erleben betonenden Aspektes verzichtet, ohne dadurch den Anspruch an Wissenschaftlichkeit einzuschränken.

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Lust und Leid, Almuth Massing, P. Denecke, G. Baethge, M.B. Buchholz, Inge Weber

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lust und Leid
Podtytuł
Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität
Język
niemiecki
Rok wydania
1987
Oprawa
miękka
Liczba stron
330
ISBN10
3540181490
ISBN13
9783540181491
Seria
Opis
Mit einem breiten Spektrum von interdisziplinären Originalbeiträgen werden in diesem Buch Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität unter 3 Gesichtspunkten Sexualität und familiäre Beziehungen; Sexualität und Psychoanalyse; Sexualität und Herrschaft. Die Beiträge entstanden mit dem Anspruch, das Alltägliche des sexuellen Erlebens zu betrachten statt spektakuläre sexuelle Phänomene. Die Vielfältigkeit, das kreative Potential und die Sinnlichkeit der Sexualität sollte zum Vorschein gebracht und weniger das Pathologische, von der Norm Abweichende aufgespürt werden. In dem Sinn sind auch die Illustrationen zu verstehen, die für wissenschaftliche Publikationen ungewöhnlich sind. Auf die Wiedergabe quantifizierbarer Aspekte der Sexualität oder die Darstellung von Verhaltenskategorien und auf die ausschließlich somatische Betrachtung von Sexualität haben die Autoren zugunsten eines ganzheitlichen, das Erleben betonenden Aspektes verzichtet, ohne dadurch den Anspruch an Wissenschaftlichkeit einzuschränken.