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Schwachstellen

Gedichte

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  • 123 strony
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In seinem neuen Werk geht Dr. Hartmut Brie, ein Lyriker aus Müllheim, mit kraftvollen Worten und kunstvoller Sprache den Schwachstellen unserer Welt auf den Grund. Der Titel deutet bereits an, dass die 53 Gedichte ungeschönt die Lügen und Ungerechtigkeiten thematisieren. Brie gliedert sein Werk in vier Kapitel: „Kulturwelten“, „Lebenswelten“, „Andere Welten“ und „Muster Welten?“, die den Rahmen für die Gedichte bilden. Die Illustrationen des polnischen Malers Miro Niklewicz ergänzen die Texte und verstärken deren konfrontative und zugleich fragile Wirkung. Brie, geboren 1943 in Freiburg, nutzt seine außergewöhnliche Stakkato-Lyrik, um auf Missstände wie Schmiergeld, Arbeitslosigkeit und Korruption aufmerksam zu machen. Er thematisiert Krisengebiete, Terror und Macht und gibt dem Leser die Möglichkeit, sich mit den Geschehnissen auf unserem Planeten auseinanderzusetzen. Mit einem unversöhnlich dunklen Blick zieht er ein Resümee der Weltlage und zeigt auf, was veränderbar wäre, wenn man nur wollte. Seine Erfahrungen aus elf Jahren in der Bildungshilfe in Afrika prägen seine Gedichte, in denen er die Notlage des Kontinents als drängendes Thema behandelt. Brie verwendet einen ungewöhnlichen Lyrikstil mit kurzen Sprachfragmenten, die emotionale Assoziationen wecken. Dieses aufschreckende Werk ist klare Sprache und harte Fakten – Literatur, die wachrüttelt und unbedingt gelesen werden muss.

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Schwachstellen, Hartmut Brie, Miro Niklewicz

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Schwachstellen
Podtytuł
Gedichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
123
ISBN10
3939518875
ISBN13
9783939518877
Seria
Kategorie
Opis
In seinem neuen Werk geht Dr. Hartmut Brie, ein Lyriker aus Müllheim, mit kraftvollen Worten und kunstvoller Sprache den Schwachstellen unserer Welt auf den Grund. Der Titel deutet bereits an, dass die 53 Gedichte ungeschönt die Lügen und Ungerechtigkeiten thematisieren. Brie gliedert sein Werk in vier Kapitel: „Kulturwelten“, „Lebenswelten“, „Andere Welten“ und „Muster Welten?“, die den Rahmen für die Gedichte bilden. Die Illustrationen des polnischen Malers Miro Niklewicz ergänzen die Texte und verstärken deren konfrontative und zugleich fragile Wirkung. Brie, geboren 1943 in Freiburg, nutzt seine außergewöhnliche Stakkato-Lyrik, um auf Missstände wie Schmiergeld, Arbeitslosigkeit und Korruption aufmerksam zu machen. Er thematisiert Krisengebiete, Terror und Macht und gibt dem Leser die Möglichkeit, sich mit den Geschehnissen auf unserem Planeten auseinanderzusetzen. Mit einem unversöhnlich dunklen Blick zieht er ein Resümee der Weltlage und zeigt auf, was veränderbar wäre, wenn man nur wollte. Seine Erfahrungen aus elf Jahren in der Bildungshilfe in Afrika prägen seine Gedichte, in denen er die Notlage des Kontinents als drängendes Thema behandelt. Brie verwendet einen ungewöhnlichen Lyrikstil mit kurzen Sprachfragmenten, die emotionale Assoziationen wecken. Dieses aufschreckende Werk ist klare Sprache und harte Fakten – Literatur, die wachrüttelt und unbedingt gelesen werden muss.