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Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit technischer Anlagen und Geräte

Mit praktischen Beispielen von Berechnung und Einsatz in Schwachstellenanalysen

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  • 200 stron
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Zuverlassigkeit und Verfilgbarkeit technischer Systeme, die bei- den Begriffe sind ein MaE filr die Funktionssicherheit von Anla- gen, Geraten und Maschinen. Obwohl man anstrebt, Fehler mog- lichst weitgehend zu vermeiden, kann man sie trotz aller Sorg- faIt nicht vollig ausschlieEen. 1m Rahmen des Themas verfolgt dieses Buch zwei Ziele, die eng Was niltzt die Berechnung der Zuverlassigkeit und wie ist die numerische Rechnung durchzufilhren? Das erste Anliegen erreicht das siebente Kapitel; an verschie- denen Beispielen decken zahlreiche Vergleichsrechnungen die Sehwachstellen auf. Die vorhergehenden Kapitel bereiten die Grundlage filr dieses Vorhaben, indem sie die rechentechnischen Ansatze bereitstellen. Durchweg stehen die Belange der nume- rischen Rechnung im Vordergrund; auf die Simulation, wie sie beim Monte-Carlo-Verfahren eingesetzt wird, gehe ieh nicht ein. ivli t Fehlern lIlU man stets recrmen, nicht nur in tcchnischen Systemen. leh habe mich zwar bemilht, Fehler in diesem Buch zu vermeiden; dennoch mag dieser oder jener meiner Aufmerksamkeit entgangen sein. Dem Regionalen Rechenzentrum filr Niedersachsen danke ich filr die hervorragenden Arbei tsmogliehkei ten und filr das Berei tstellen der erforderlichen Rechenkapazitat.

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Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit technischer Anlagen und Geräte, Harald Rosemann, Hans-Jürgen Seel

Język
Rok wydania
1981
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit technischer Anlagen und Geräte
Podtytuł
Mit praktischen Beispielen von Berechnung und Einsatz in Schwachstellenanalysen
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
1981
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
3540110003
ISBN13
9783540110002
Seria
Opis
Zuverlassigkeit und Verfilgbarkeit technischer Systeme, die bei- den Begriffe sind ein MaE filr die Funktionssicherheit von Anla- gen, Geraten und Maschinen. Obwohl man anstrebt, Fehler mog- lichst weitgehend zu vermeiden, kann man sie trotz aller Sorg- faIt nicht vollig ausschlieEen. 1m Rahmen des Themas verfolgt dieses Buch zwei Ziele, die eng Was niltzt die Berechnung der Zuverlassigkeit und wie ist die numerische Rechnung durchzufilhren? Das erste Anliegen erreicht das siebente Kapitel; an verschie- denen Beispielen decken zahlreiche Vergleichsrechnungen die Sehwachstellen auf. Die vorhergehenden Kapitel bereiten die Grundlage filr dieses Vorhaben, indem sie die rechentechnischen Ansatze bereitstellen. Durchweg stehen die Belange der nume- rischen Rechnung im Vordergrund; auf die Simulation, wie sie beim Monte-Carlo-Verfahren eingesetzt wird, gehe ieh nicht ein. ivli t Fehlern lIlU man stets recrmen, nicht nur in tcchnischen Systemen. leh habe mich zwar bemilht, Fehler in diesem Buch zu vermeiden; dennoch mag dieser oder jener meiner Aufmerksamkeit entgangen sein. Dem Regionalen Rechenzentrum filr Niedersachsen danke ich filr die hervorragenden Arbei tsmogliehkei ten und filr das Berei tstellen der erforderlichen Rechenkapazitat.