Bookbot

Dennoch sprechen wir miteinander

Wie ein Familientreffen zu einer Reise durch die Welt der Demagogen wurde

Ocena książki

Więcej o książce

Ein bewegender Roadtrip durch Demokratien auf der Kippe: Stephan Lamby trifft bei einer Familienfeier seinen amerikanischen Cousin, der ihm offenbart, dass er beim Sturm aufs Kapitol dabei war. Dies inspiriert Lamby zu einer Reise, um zu verstehen, warum viele Menschen aus der bürgerlichen Mitte radikalisiert werden. Seine Route führt ihn durch die USA, Argentinien, Italien und Deutschland und vertieft sich in die Geschichte dieser Länder sowie seiner eigenen Familie. Die Gespräche, die er führt, sind oft schmerzhaft, aber auch versöhnlich. Über ein Jahr hinweg erkundet Lamby die Ängste radikalisierter Bürger und die Gründe, warum die Demokratie in vielen Ländern gefährdet ist. Er begegnet Menschen in historischen Kontexten, von Mussolinis ehemaligem Wohnhaus bis zu Elvis Presleys Graceland. Lamby spricht mit verschiedenen Personen, darunter seinen Cousin, einen Arzt in Gera und den argentinischen Präsidenten Javier Milei. Diese Begegnungen zeigen sowohl die Feinde der Demokratie als auch jene, die sich ihnen entgegenstellen. Trotz der Unterschiede in den Meinungen betont er die Möglichkeit, Wege des Zusammenlebens zu finden. Lambys Reportage ist ein eindringlicher Erlebnisbericht, der persönliche Gespräche als Mittel zur Überwindung politischer Gräben beleuchtet.

Zakup książki

Dennoch sprechen wir miteinander, Stephan Lamby

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Dennoch sprechen wir miteinander
Podtytuł
Wie ein Familientreffen zu einer Reise durch die Welt der Demagogen wurde
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
248
ISBN10
3406830099
ISBN13
9783406830099
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Ein bewegender Roadtrip durch Demokratien auf der Kippe: Stephan Lamby trifft bei einer Familienfeier seinen amerikanischen Cousin, der ihm offenbart, dass er beim Sturm aufs Kapitol dabei war. Dies inspiriert Lamby zu einer Reise, um zu verstehen, warum viele Menschen aus der bürgerlichen Mitte radikalisiert werden. Seine Route führt ihn durch die USA, Argentinien, Italien und Deutschland und vertieft sich in die Geschichte dieser Länder sowie seiner eigenen Familie. Die Gespräche, die er führt, sind oft schmerzhaft, aber auch versöhnlich. Über ein Jahr hinweg erkundet Lamby die Ängste radikalisierter Bürger und die Gründe, warum die Demokratie in vielen Ländern gefährdet ist. Er begegnet Menschen in historischen Kontexten, von Mussolinis ehemaligem Wohnhaus bis zu Elvis Presleys Graceland. Lamby spricht mit verschiedenen Personen, darunter seinen Cousin, einen Arzt in Gera und den argentinischen Präsidenten Javier Milei. Diese Begegnungen zeigen sowohl die Feinde der Demokratie als auch jene, die sich ihnen entgegenstellen. Trotz der Unterschiede in den Meinungen betont er die Möglichkeit, Wege des Zusammenlebens zu finden. Lambys Reportage ist ein eindringlicher Erlebnisbericht, der persönliche Gespräche als Mittel zur Überwindung politischer Gräben beleuchtet.