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Sich Hegen bringt Segen

Johannes Hegenbarth zum 100. Eine Hommage an den Meister des Comics in der DDR

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  • 100 stron
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Limitierte Edition: 555 Stück Gleich mehrere Jubiläen feiert die Mosaik-Fangemeinde in diesem Jahr. Erstens den 100. Geburtstag von Hannes Hegen am 16.05.25 und seiner Frau Edith am 19.01.25, zweitens den 70. Geburtstag der Zeitschrift MOSAIK am 23.12.25 sowie drittens 50 Jahre Mosaik mit den Abrafaxen. Das erste MOSAIK-Heft ging am 23.12.1955 für die Kinder der DDR an den Start und war eine Antwort auf die „Schund- und Schmutzcomics“ aus dem Westen Deutschlands. Dabei ließ Hannes Hegen seine Digedags immer unpolitisch agieren. Das MOSAIK wurde schließlich zu DER Erfolgsgeschichte einer Zeitschrift innerhalb der DDR. Das Heft ist von Nummer 1 an immer ausverkauft gewesen, obwohl die in den ersten Jahren mit 150.000 Exemplaren viel zu niedrige Auflage bis zum Ende der Digedags-Zeit allmählich auf fast 600.000 Hefte anstieg. Der Verlag hat richtig viel Geld damit verdient. Im Jahr 1975, als Johannes Hegenbarth ausstieg, machte der Verlag „Junge Welt“ einen Reingewinn, nur mit dem MOSAIK, von 1,5 Millionen DDR-Mark. Die Digedags sind Geschichte und wurden zum Kult. Sie füllten 229 (230) Hefte, bis sie von den neuen Comic-Helden, den Abrafaxen, abgelöst wurden.

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Sich Hegen bringt Segen, Thomas Möller

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sich Hegen bringt Segen
Podtytuł
Johannes Hegenbarth zum 100. Eine Hommage an den Meister des Comics in der DDR
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
100
ISBN13
9783948995362
Seria
Opis
Limitierte Edition: 555 Stück Gleich mehrere Jubiläen feiert die Mosaik-Fangemeinde in diesem Jahr. Erstens den 100. Geburtstag von Hannes Hegen am 16.05.25 und seiner Frau Edith am 19.01.25, zweitens den 70. Geburtstag der Zeitschrift MOSAIK am 23.12.25 sowie drittens 50 Jahre Mosaik mit den Abrafaxen. Das erste MOSAIK-Heft ging am 23.12.1955 für die Kinder der DDR an den Start und war eine Antwort auf die „Schund- und Schmutzcomics“ aus dem Westen Deutschlands. Dabei ließ Hannes Hegen seine Digedags immer unpolitisch agieren. Das MOSAIK wurde schließlich zu DER Erfolgsgeschichte einer Zeitschrift innerhalb der DDR. Das Heft ist von Nummer 1 an immer ausverkauft gewesen, obwohl die in den ersten Jahren mit 150.000 Exemplaren viel zu niedrige Auflage bis zum Ende der Digedags-Zeit allmählich auf fast 600.000 Hefte anstieg. Der Verlag hat richtig viel Geld damit verdient. Im Jahr 1975, als Johannes Hegenbarth ausstieg, machte der Verlag „Junge Welt“ einen Reingewinn, nur mit dem MOSAIK, von 1,5 Millionen DDR-Mark. Die Digedags sind Geschichte und wurden zum Kult. Sie füllten 229 (230) Hefte, bis sie von den neuen Comic-Helden, den Abrafaxen, abgelöst wurden.