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Erotik und Askese in Kult und Kunst der Inder

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In diesem Buch beschäftigt der Autor sich mit einer Sonderform indischer Plastik und Malerei: Der Darstellung von Liebespaaren an Kultstätten und in Miniaturalben vor dem Hintergrund der einheimischen Mythen, Riten und Dichtungen. Da sie stärker als die anderer alter oder neuerer Völker von erotischen Gedankengängen bestimmt sind, enthalten indischen Höhlen und Tempel bildliche Wiedergaben des Liebeslebens in al seinen Formen - ein Sonderfall der Weltkunstgeschichte. - Der Autor erläutert ihre religionsgeschichtlichen grundlagen, ihre Bedeutung als altorientalischer Fruchtbarkeitszauber und als religiöse Ermahnung, die in streng asketischem Sinne zu deuten ist, zeigt, wie es während der islamischen Kulturepoche Indiens in Literatur und Miniaturmalerei zu überraschenden künstlerischen Syntheses kam, und analysiert die beziehungen zur westlichen Geistesgeschichte

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Erotik und Askese in Kult und Kunst der Inder, Klaus Fischer-Appelt

Język
Rok wydania
1979
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Erotik und Askese in Kult und Kunst der Inder
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
1979
Oprawa
miękka
Liczba stron
292
ISBN10
3770109910
ISBN13
9783770109913
Seria
Opis
In diesem Buch beschäftigt der Autor sich mit einer Sonderform indischer Plastik und Malerei: Der Darstellung von Liebespaaren an Kultstätten und in Miniaturalben vor dem Hintergrund der einheimischen Mythen, Riten und Dichtungen. Da sie stärker als die anderer alter oder neuerer Völker von erotischen Gedankengängen bestimmt sind, enthalten indischen Höhlen und Tempel bildliche Wiedergaben des Liebeslebens in al seinen Formen - ein Sonderfall der Weltkunstgeschichte. - Der Autor erläutert ihre religionsgeschichtlichen grundlagen, ihre Bedeutung als altorientalischer Fruchtbarkeitszauber und als religiöse Ermahnung, die in streng asketischem Sinne zu deuten ist, zeigt, wie es während der islamischen Kulturepoche Indiens in Literatur und Miniaturmalerei zu überraschenden künstlerischen Syntheses kam, und analysiert die beziehungen zur westlichen Geistesgeschichte