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Erhard Weigel. Wissenschaft zum Wohle aller.

Begleitpublikation zur Ausstellung im Stadtmuseum Jena

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Die Begleitpublikation zur Ausstellung im Stadtmuseum Jena widmet sich einem der faszinierendsten Gelehrten des 17. Jahrhunderts. Erhard Weigel (1625–1699) – Mathematiker, Astronom, Philosoph, Pädagoge, Erfinder und Kalenderreformer – gilt als ein Vermittler zwischen Glauben und Wissen, Theorie und Praxis. Der Band beleuchtet Weigel als Reformator des Denkens, der Mathematik, Astronomie und Philosophie nicht nur theoretisch betrieb, sondern gezielt in den Dienst von Vernunft, Bildung und Gemeinwohl stellte. Im Zentrum stehen seine innovativen Lehrmethoden, die visionäre Kunst- und Tugendschule, seine wissenschaftlichen Arbeiten und Erkenntnisse, seine kreativen Erfindungen sowie sein Einsatz für eine einheitliche Zeitordnung im Rahmen der Kalenderreform. Anschauliche Lehrmittel, praktische Erfindungen und didaktische Experimente zeigen Weigel als frühen Vertreter einer Wissenschaft, die theoretisches Wissen mit ethischer Reflexion und praktischer Lebenspraxis verbindet. Ein fiktiver Automat, der „Popularisator“, führt durch die Kapitel, erkundet Weigels Ideenwelt und macht komplexe Zusammenhänge anschaulich – ein Sinnbild für Weigels Vision, Wissen verständlich und lebendig zu vermitteln.

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Erhard Weigel. Wissenschaft zum Wohle aller., Teresa Thieme

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Erhard Weigel. Wissenschaft zum Wohle aller.
Podtytuł
Begleitpublikation zur Ausstellung im Stadtmuseum Jena
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
42
ISBN13
9783949860270
Seria
Opis
Die Begleitpublikation zur Ausstellung im Stadtmuseum Jena widmet sich einem der faszinierendsten Gelehrten des 17. Jahrhunderts. Erhard Weigel (1625–1699) – Mathematiker, Astronom, Philosoph, Pädagoge, Erfinder und Kalenderreformer – gilt als ein Vermittler zwischen Glauben und Wissen, Theorie und Praxis. Der Band beleuchtet Weigel als Reformator des Denkens, der Mathematik, Astronomie und Philosophie nicht nur theoretisch betrieb, sondern gezielt in den Dienst von Vernunft, Bildung und Gemeinwohl stellte. Im Zentrum stehen seine innovativen Lehrmethoden, die visionäre Kunst- und Tugendschule, seine wissenschaftlichen Arbeiten und Erkenntnisse, seine kreativen Erfindungen sowie sein Einsatz für eine einheitliche Zeitordnung im Rahmen der Kalenderreform. Anschauliche Lehrmittel, praktische Erfindungen und didaktische Experimente zeigen Weigel als frühen Vertreter einer Wissenschaft, die theoretisches Wissen mit ethischer Reflexion und praktischer Lebenspraxis verbindet. Ein fiktiver Automat, der „Popularisator“, führt durch die Kapitel, erkundet Weigels Ideenwelt und macht komplexe Zusammenhänge anschaulich – ein Sinnbild für Weigels Vision, Wissen verständlich und lebendig zu vermitteln.