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GESCHMACK DER KINDHEIT

Essen, Kochen und Leben 1930 bis 1960 – erzählt von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, erklärt von Expertinnen und Experten

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  • 272 strony
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Ein Lese- und Kochbuch aus Bayerisch-Schwaben – mit echten Geschichten, traditionellen Rezepten, biografischen Einblicken und fundierten Beiträgen von Fachleuten. Der Duft von Röstzwiebeln, frisch gebackenem Brot und goldbraunen Dampfnudeln mit Vanillesoße – das sind Gerüche, die Erinnerungen wecken. Dieses Buch führt zurück in die Küchen der Kindheit zwischen 1930 und 1960: in eine Zeit, in der auf Holzherden gekocht, am großen Tisch gemeinsam gegessen und erzählt wurde. In Gesprächen mit Menschen aus Bayerisch-Schwaben und dem Allgäu entstehen lebendige Bilder einer Alltagswelt, die heute fast verschwunden ist: von Sonntagsbraten und Vorratskellern, von Zeiten des Mangels und Momenten des Überflusses, von Festtagen, kleinen Freuden und dem Alltag dazwischen. Mit ihren Geschichten und Rezepten zeigen die Erzählerinnen und Erzähler, dass Essen immer mehr war als Nahrung – es war Ausdruck von Gemeinschaft, Trost und Heimatgefühl.

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GESCHMACK DER KINDHEIT, Abt em. Johannes Schaber OSB, Prof. Klaus Wolf

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
GESCHMACK DER KINDHEIT
Podtytuł
Essen, Kochen und Leben 1930 bis 1960 – erzählt von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, erklärt von Expertinnen und Experten
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
272
ISBN13
9783947423699
Seria
Opis
Ein Lese- und Kochbuch aus Bayerisch-Schwaben – mit echten Geschichten, traditionellen Rezepten, biografischen Einblicken und fundierten Beiträgen von Fachleuten. Der Duft von Röstzwiebeln, frisch gebackenem Brot und goldbraunen Dampfnudeln mit Vanillesoße – das sind Gerüche, die Erinnerungen wecken. Dieses Buch führt zurück in die Küchen der Kindheit zwischen 1930 und 1960: in eine Zeit, in der auf Holzherden gekocht, am großen Tisch gemeinsam gegessen und erzählt wurde. In Gesprächen mit Menschen aus Bayerisch-Schwaben und dem Allgäu entstehen lebendige Bilder einer Alltagswelt, die heute fast verschwunden ist: von Sonntagsbraten und Vorratskellern, von Zeiten des Mangels und Momenten des Überflusses, von Festtagen, kleinen Freuden und dem Alltag dazwischen. Mit ihren Geschichten und Rezepten zeigen die Erzählerinnen und Erzähler, dass Essen immer mehr war als Nahrung – es war Ausdruck von Gemeinschaft, Trost und Heimatgefühl.