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Brände und Überschwemmungen im Rom der Kaiserzeit

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte, Note: 1,3, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Brände und Überschwemmungen wurden von antiken Autoren wie Seneca, Tacitus und Juvenal als alltägliche Gefahren in Rom betrachtet. Diese Ereignisse sind Teil eines größeren Spektrums an Risikofaktoren, die sozialen Stress verursachten. Zu den weiteren Quellen zählten Menschenmengen, Lärm, ständige Lebensgefahr durch Unfälle, Kriminalität, Luftverschmutzung, schlechte Wohnverhältnisse und regelmäßige Hauseinstürze. Besonders auffällig war die hohe Häufigkeit von Bränden und Einstürzen; täglich brachen mehrere kleinere Brände aus, und größere Stadtteile wurden oft verwüstet. Auch der Tiber überflutete regelmäßig große Teile der Stadt, gegen die sich die Römer scheinbar nicht wehren konnten oder wollten. Diese Arbeit untersucht die Deutungs- und Wahrnehmungsmuster der römischen Bevölkerung hinsichtlich dieser Katastrophen anhand von Primärquellen. Es wird erwartet, dass unterschiedliche soziale Schichten unterschiedlich betroffen waren. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob die Bewältigung dieser Katastrophen dem Kaiser als Mittel zur Machtsicherung und zur Steigerung seiner Popularität diente. Außerdem wird beobachtet, ob es Gruppen gab, die von der Zerstörung von Wohnhäusern und Stadtvierteln profitierten. War eine Art Solidarität in der römischen Gesellschaft der Kaiserzeit vorhanden, die an moderne

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Brände und Überschwemmungen im Rom der Kaiserzeit, Tímea Orbán

Język
Rok wydania
2015
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Tytuł
Brände und Überschwemmungen im Rom der Kaiserzeit
Język
niemiecki
Wydawca
Grin
Rok wydania
2015
Liczba stron
28
ISBN10
365685565X
ISBN13
9783656855651
Seria
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte, Note: 1,3, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Brände und Überschwemmungen wurden von antiken Autoren wie Seneca, Tacitus und Juvenal als alltägliche Gefahren in Rom betrachtet. Diese Ereignisse sind Teil eines größeren Spektrums an Risikofaktoren, die sozialen Stress verursachten. Zu den weiteren Quellen zählten Menschenmengen, Lärm, ständige Lebensgefahr durch Unfälle, Kriminalität, Luftverschmutzung, schlechte Wohnverhältnisse und regelmäßige Hauseinstürze. Besonders auffällig war die hohe Häufigkeit von Bränden und Einstürzen; täglich brachen mehrere kleinere Brände aus, und größere Stadtteile wurden oft verwüstet. Auch der Tiber überflutete regelmäßig große Teile der Stadt, gegen die sich die Römer scheinbar nicht wehren konnten oder wollten. Diese Arbeit untersucht die Deutungs- und Wahrnehmungsmuster der römischen Bevölkerung hinsichtlich dieser Katastrophen anhand von Primärquellen. Es wird erwartet, dass unterschiedliche soziale Schichten unterschiedlich betroffen waren. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob die Bewältigung dieser Katastrophen dem Kaiser als Mittel zur Machtsicherung und zur Steigerung seiner Popularität diente. Außerdem wird beobachtet, ob es Gruppen gab, die von der Zerstörung von Wohnhäusern und Stadtvierteln profitierten. War eine Art Solidarität in der römischen Gesellschaft der Kaiserzeit vorhanden, die an moderne