Bookbot

Jugend unter Druck

Wie Mental Health gefördert und gestärkt werden kann

Więcej o książce

Caroline Culen und Golli Marboe widmen sich in zehn Abschnitten wichtigen Problembereichen, die die psychische Gesundheit junger Menschen einschränken, denn die neuesten Studien belegen, dass Kinder und Jugendliche anhaltend psychisch stark belastet sind. Diskussionen und Überlegungen rund um Mental Health haben in der letzten Zeit stark zugenommen. Dennoch ergeben sich viele Fragen und Unsicherheiten im Umgang mit betroffenen jungen Menschen. Sei es Leistungsdruck und Prüfungsangst oder Mobbing, Körperbild und Essstörungen, Handysucht, Depression, Suizidalität. Caroline Culen und Golli Marboe vermitteln Wissen rund um Mental Health. Sie berichten zur Veranschaulichung aus ihren beruflichen und persönlichen Erfahrungen und zeigen somit Wege im Umgang mit betroffenen jungen Menschen auf.

Zakup książki

Jugend unter Druck, Caroline Culen, Golli Marboe

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Jugend unter Druck
Podtytuł
Wie Mental Health gefördert und gestärkt werden kann
Język
niemiecki
Wydawca
Residenz
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3701736499
ISBN13
9783701736492
Seria
Opis
Caroline Culen und Golli Marboe widmen sich in zehn Abschnitten wichtigen Problembereichen, die die psychische Gesundheit junger Menschen einschränken, denn die neuesten Studien belegen, dass Kinder und Jugendliche anhaltend psychisch stark belastet sind. Diskussionen und Überlegungen rund um Mental Health haben in der letzten Zeit stark zugenommen. Dennoch ergeben sich viele Fragen und Unsicherheiten im Umgang mit betroffenen jungen Menschen. Sei es Leistungsdruck und Prüfungsangst oder Mobbing, Körperbild und Essstörungen, Handysucht, Depression, Suizidalität. Caroline Culen und Golli Marboe vermitteln Wissen rund um Mental Health. Sie berichten zur Veranschaulichung aus ihren beruflichen und persönlichen Erfahrungen und zeigen somit Wege im Umgang mit betroffenen jungen Menschen auf.