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Da war doch noch

Prosa trifft Lyrik

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  • 166 stron
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Ein Verweilen, Hinsehen und Hindenken prägt die Erzählung. Es geht um das Aufnehmen und Weitergehen, vielleicht auch um das Ausprobieren neuer Gedanken. Nachsehen und Nachgeben sind wichtig, weil das Gesehene und Gedachte berührt. Bewegung ist notwendig, denn Stillstand bietet keine Auswege. Türen und Fenster öffnen sich, während man sich gegen das Verschließen wehrt. Es wird eine Weitsicht angestrebt, ohne die Nähe aus den Augen zu verlieren. Der Fingerzeig ist kein Finger-Zeigen. Durch Schauen, Spüren und Schreiben wird das Erlebte festgehalten. Prosa und Lyrik begegnen sich in der Poesie, die sowohl persönliche Erfahrungen des Erzählers als auch deren Vertiefung in Metaphern und Verszeilen widerspiegelt. Die Texte handeln von Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen, die nach Nähe und einer Stimme suchen, von Irrwegen und Auswegen, Optimismus und Hoffnung. Sie thematisieren das Vergehen der Zeit, das Miteinander-Reden, den Austausch und die erlittenen Verluste. Die Geschichten und Gedichte beleuchten auch das, was Rück- und Zusammenhalt gibt. Utopie und der Glaube an die Freiheit des Denkens sind präsent, während der Autor mit dem Wind auf dem Rücken neue Wege beschreiten und Ideen in die Welt tragen möchte.

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Da war doch noch, Karl J. Müller

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(inna)
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Tytuł
Da war doch noch
Podtytuł
Prosa trifft Lyrik
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
inna
Liczba stron
166
ISBN10
3903335347
ISBN13
9783903335349
Seria
Kategorie
Opis
Ein Verweilen, Hinsehen und Hindenken prägt die Erzählung. Es geht um das Aufnehmen und Weitergehen, vielleicht auch um das Ausprobieren neuer Gedanken. Nachsehen und Nachgeben sind wichtig, weil das Gesehene und Gedachte berührt. Bewegung ist notwendig, denn Stillstand bietet keine Auswege. Türen und Fenster öffnen sich, während man sich gegen das Verschließen wehrt. Es wird eine Weitsicht angestrebt, ohne die Nähe aus den Augen zu verlieren. Der Fingerzeig ist kein Finger-Zeigen. Durch Schauen, Spüren und Schreiben wird das Erlebte festgehalten. Prosa und Lyrik begegnen sich in der Poesie, die sowohl persönliche Erfahrungen des Erzählers als auch deren Vertiefung in Metaphern und Verszeilen widerspiegelt. Die Texte handeln von Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen, die nach Nähe und einer Stimme suchen, von Irrwegen und Auswegen, Optimismus und Hoffnung. Sie thematisieren das Vergehen der Zeit, das Miteinander-Reden, den Austausch und die erlittenen Verluste. Die Geschichten und Gedichte beleuchten auch das, was Rück- und Zusammenhalt gibt. Utopie und der Glaube an die Freiheit des Denkens sind präsent, während der Autor mit dem Wind auf dem Rücken neue Wege beschreiten und Ideen in die Welt tragen möchte.