Bookbot

Agency@?

Cyber-Diskurse Subjektkonstituierung und Handlungsfähigkeit im Feld des Politischen

Więcej o książce

Den "Cyberspace" als konkretes Feld gesellschaftlichen Handelns zu betrachten bedeutet eine Politisierung der Medientheorie. Hierfur liefert die Autorin eine neuartige Verknupfung strukturalistischer Psychoanalyse mit einer Theorie des Politischen, dezidiert bezogen auf die Analyse visueller Kultur im Kontext digitaler Medien. Mit einer grundsatzlichen Kritik an technologiedeterministischen Rhetoriken nimmt die Untersuchung ihren Ausgangspunkt in der Frage nach den Ursachen der Persistenz von utopischen Versprechungen und Erwartungen, die an Technologieentwicklungen geknupft werden. Ziel ist, einen neuen wissenschaftlichen Zugang zum Problem der Handlungsfahigkeit im Kontext gegenwartiger Medienentwicklungen zu formulieren. Grundlegend hierfur ist eine neue Sicht auf die vermeintlich stabilen Kategorien von sexueller Differenz und Geschlecht fur eine Konzeption des Subjekts des Handelns.

Zakup książki

Agency@?, Susanne Lummerding

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Agency@?
Podtytuł
Cyber-Diskurse Subjektkonstituierung und Handlungsfähigkeit im Feld des Politischen
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
3205773276
ISBN13
9783205773276
Seria
Opis
Den "Cyberspace" als konkretes Feld gesellschaftlichen Handelns zu betrachten bedeutet eine Politisierung der Medientheorie. Hierfur liefert die Autorin eine neuartige Verknupfung strukturalistischer Psychoanalyse mit einer Theorie des Politischen, dezidiert bezogen auf die Analyse visueller Kultur im Kontext digitaler Medien. Mit einer grundsatzlichen Kritik an technologiedeterministischen Rhetoriken nimmt die Untersuchung ihren Ausgangspunkt in der Frage nach den Ursachen der Persistenz von utopischen Versprechungen und Erwartungen, die an Technologieentwicklungen geknupft werden. Ziel ist, einen neuen wissenschaftlichen Zugang zum Problem der Handlungsfahigkeit im Kontext gegenwartiger Medienentwicklungen zu formulieren. Grundlegend hierfur ist eine neue Sicht auf die vermeintlich stabilen Kategorien von sexueller Differenz und Geschlecht fur eine Konzeption des Subjekts des Handelns.