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Konzepte der Humanwissenschaften: Vom Sprechen zum Schreiben

Sprachentwicklung zwischen dem vierten und siebten Lebensjahr

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Die Vorschuljahre sind durch tiefgreifende Veränderungen in der sprachlichen, sozialen und kognitiven Entwicklung geprägt: Kinder entdecken andere Kinder als Spielgefährten, Rollenspiele eröffnen neue Handlungsmöglichkeiten in vorgestellten Welten, Wörter regen zum Nachdenken über Sprache an, und Schriftzeichen wecken Neugier auf Geschriebenes. Das Buch beschreibt, wie sich Interaktion und Sprache entwickeln, wie Rollen- und Sprachspiele entstehen und die ersten Annäherungen an Schrift erfolgen. Ausgehend von konkreten Handlungssituationen zeigt die Autorin, wie die Kinder sich mit ihrer sozialen Umwelt auseinandersetzen. Sie verbinden dabei häufig rationale Einsichten mit höchst subjektiven, von anderen Menschen kaum nachvollziehbaren Sichtweisen. Die entwicklungsspezifischen Ursachen dieser Besonderheit des Denkens und Handelns von Vorschulkindern werden anschaulich dargestellt. Die Autorin lenkt ihren Blick auch auf die beginnende Schulzeit. Sie erklärt, wie und warum die zuvor beschriebenen Entwicklungsprozesse die Grundlagen für das Lesen- und Schreibenlernen schaffen und welche neuen Anforderungen auf die Kinder zukommen.

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Konzepte der Humanwissenschaften: Vom Sprechen zum Schreiben, Helga Andresen

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Konzepte der Humanwissenschaften: Vom Sprechen zum Schreiben
Podtytuł
Sprachentwicklung zwischen dem vierten und siebten Lebensjahr
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN10
3608943943
ISBN13
9783608943948
Seria
Opis
Die Vorschuljahre sind durch tiefgreifende Veränderungen in der sprachlichen, sozialen und kognitiven Entwicklung geprägt: Kinder entdecken andere Kinder als Spielgefährten, Rollenspiele eröffnen neue Handlungsmöglichkeiten in vorgestellten Welten, Wörter regen zum Nachdenken über Sprache an, und Schriftzeichen wecken Neugier auf Geschriebenes. Das Buch beschreibt, wie sich Interaktion und Sprache entwickeln, wie Rollen- und Sprachspiele entstehen und die ersten Annäherungen an Schrift erfolgen. Ausgehend von konkreten Handlungssituationen zeigt die Autorin, wie die Kinder sich mit ihrer sozialen Umwelt auseinandersetzen. Sie verbinden dabei häufig rationale Einsichten mit höchst subjektiven, von anderen Menschen kaum nachvollziehbaren Sichtweisen. Die entwicklungsspezifischen Ursachen dieser Besonderheit des Denkens und Handelns von Vorschulkindern werden anschaulich dargestellt. Die Autorin lenkt ihren Blick auch auf die beginnende Schulzeit. Sie erklärt, wie und warum die zuvor beschriebenen Entwicklungsprozesse die Grundlagen für das Lesen- und Schreibenlernen schaffen und welche neuen Anforderungen auf die Kinder zukommen.