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Der Sonnenmensch

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  • 308 stron
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Der Roman „Der Sonnenmensch“ schickt den Leser auf eine fesselnde Reise in die Würm-Eiszeit. Damals lebte in Mitteleuropa bis vor etwa 35.000 Jahren der Homo Neanderthalensis. Innerhalb relativ kurzer Zeit tauchte plötzlich der Vorfahre des modernen Menschen auf und ließ den ursprünglichen Europäer von der Bildfläche verschwinden. Mit dem Anspruch auf historische Authentizität und anhand der fiktiven Lebensgeschichte eines jungen Cro-Magnon-Menschen begibt sich der Leser auf die Spurensuche nach dem rätselhaften Verschwinden der Neandertaler, die jedoch genetisch gesehen bis heute in uns weiterleben. „... eine sehr spannende Reise in die fremdartige Welt der Eiszeit. Als genauer Beobachter begleitet und schildert der Autor die Menschen, wie ein Ethnologe nach einer Expedition. Auf fantastische Weise gelingt ihm der Spagat, mit heutiger Sprache jene andere Menschenart zu beschreiben, deren Verständigungsformen archäologisch völlig im Dunkeln liegen ...“ (Niedersächsisches Landesmuseum Hannover)

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Der Sonnenmensch, Theodor van Haas

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Sonnenmensch
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
308
ISBN10
3837204782
ISBN13
9783837204780
Seria
Opis
Der Roman „Der Sonnenmensch“ schickt den Leser auf eine fesselnde Reise in die Würm-Eiszeit. Damals lebte in Mitteleuropa bis vor etwa 35.000 Jahren der Homo Neanderthalensis. Innerhalb relativ kurzer Zeit tauchte plötzlich der Vorfahre des modernen Menschen auf und ließ den ursprünglichen Europäer von der Bildfläche verschwinden. Mit dem Anspruch auf historische Authentizität und anhand der fiktiven Lebensgeschichte eines jungen Cro-Magnon-Menschen begibt sich der Leser auf die Spurensuche nach dem rätselhaften Verschwinden der Neandertaler, die jedoch genetisch gesehen bis heute in uns weiterleben. „... eine sehr spannende Reise in die fremdartige Welt der Eiszeit. Als genauer Beobachter begleitet und schildert der Autor die Menschen, wie ein Ethnologe nach einer Expedition. Auf fantastische Weise gelingt ihm der Spagat, mit heutiger Sprache jene andere Menschenart zu beschreiben, deren Verständigungsformen archäologisch völlig im Dunkeln liegen ...“ (Niedersächsisches Landesmuseum Hannover)