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Migranten im Tatort

Das Thema Einwanderung im beliebtesten deutschen TV-Krimi

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  • 193 strony
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Eigentlich will Bengi sich nur um ihre kleine Schwester kümmern. Illegal kehrt die ausgewiesene Türkin deshalb nach Deutschland zurück. Zufällig erwischt sie jedoch einen Mörder auf frischer Tat. Als die Polizeifahnder im Trüben fischen, hilft ihnen die Illegale und muss zum Dank endgültig das Land verlassen… Menschen, Schicksale, Missstände: im „Tatort“ der ARD werden sie wie in der Episode „In der Falle“ immer wieder aufgegriffen. Auch Migranten und ihre Lebenssituation spielen zunehmend eine Rolle in fiktionalen TV-Formaten. Schließlich leben mehr als sieben Millionen Menschen ohne deutschen Pass in Deutschland. Zukünftig werden noch mehr kommen. Da gerade Kriminalfilme möglichst realitätsnah an der Gegenwart und der Alltagssituation der Zuschauer bleiben wollen, wird in ihnen Migration mit all ihren Facetten vermehrt aufgegriffen. Damit spiegeln die Programme ebenso das Bild der Gesellschaft, wie sie andererseits Meinungsbilder prägen. Flaggschiff der Kriminalreihen ist der „Tatort“, den sonntags oft 10 Millionen Menschen sehen. Christina Ortner hat untersucht, welche Spuren Migranten in „Tatort“-Folgen hinterlassen. Dabei erstaunt nicht nur die seit 1991 deutlich steigende Quantität, sondern vor allem die Vielfalt der angesprochenen Aspekte und die sehr unterschiedliche Herangehensweise an die Problematik. Sie bietet die Möglichkeit, den Integrationsprozess insgesamt zu befördern.

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Migranten im Tatort, Christina Ortner

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Migranten im Tatort
Podtytuł
Das Thema Einwanderung im beliebtesten deutschen TV-Krimi
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
193
ISBN10
3828894011
ISBN13
9783828894013
Seria
Opis
Eigentlich will Bengi sich nur um ihre kleine Schwester kümmern. Illegal kehrt die ausgewiesene Türkin deshalb nach Deutschland zurück. Zufällig erwischt sie jedoch einen Mörder auf frischer Tat. Als die Polizeifahnder im Trüben fischen, hilft ihnen die Illegale und muss zum Dank endgültig das Land verlassen… Menschen, Schicksale, Missstände: im „Tatort“ der ARD werden sie wie in der Episode „In der Falle“ immer wieder aufgegriffen. Auch Migranten und ihre Lebenssituation spielen zunehmend eine Rolle in fiktionalen TV-Formaten. Schließlich leben mehr als sieben Millionen Menschen ohne deutschen Pass in Deutschland. Zukünftig werden noch mehr kommen. Da gerade Kriminalfilme möglichst realitätsnah an der Gegenwart und der Alltagssituation der Zuschauer bleiben wollen, wird in ihnen Migration mit all ihren Facetten vermehrt aufgegriffen. Damit spiegeln die Programme ebenso das Bild der Gesellschaft, wie sie andererseits Meinungsbilder prägen. Flaggschiff der Kriminalreihen ist der „Tatort“, den sonntags oft 10 Millionen Menschen sehen. Christina Ortner hat untersucht, welche Spuren Migranten in „Tatort“-Folgen hinterlassen. Dabei erstaunt nicht nur die seit 1991 deutlich steigende Quantität, sondern vor allem die Vielfalt der angesprochenen Aspekte und die sehr unterschiedliche Herangehensweise an die Problematik. Sie bietet die Möglichkeit, den Integrationsprozess insgesamt zu befördern.