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Acid ist fertig!

Eine kleine Kulturgeschichte des LSD

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Alexander Fromm skizziert in seiner „kleinen Kulturgeschichte“ die Entwicklung von Lysergsäurediethylamid (LSD) und dessen Einfluss auf die Gesellschaft. Im April 1943 entdeckte der Schweizer Chemiker Albert Hofmann die bewusstseinsverändernde Wirkung des LSD, was Psychotherapeuten dazu veranlasste, die Substanz zur Behandlung von Alkoholismus und zur beschleunigten Psychoanalyse einzusetzen. Die CIA testete LSD als potenzielles Wahrheitsserum, wodurch viele Amerikaner mit der Droge in Kontakt kamen. Besonders bei Kreativen wie Dichtern, Musikern und Malern führte LSD zu einer Steigerung der Kreativität. In den 1960er Jahren wurde „Acid“ durch die Hippie-Bewegung zur Jugend- und Modedroge und prägte die kulturelle Landschaft dieser Ära. Die Beatles schufen unter LSD das legendäre Album Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, während alternative Filme wie Easy Rider das New Hollywood einleiteten. Nach einem weltweiten Verbot verschwand LSD in den Untergrund, doch aktuell deutet sich eine Renaissance in der Psychotherapie an. Es wird zur Behandlung von Todesängsten bei Krebspatienten, Depressionen und Drogenabhängigkeiten eingesetzt. LSD hat einen weitreichenden kulturellen und gesellschaftlichen Einfluss, der bis heute spürbar ist und von Psychiatern, Psychologen, Künstlern und Philosophen genutzt wird.

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Acid ist fertig!, Alexander Fromm

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Acid ist fertig!
Podtytuł
Eine kleine Kulturgeschichte des LSD
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
158
ISBN10
3864082145
ISBN13
9783864082146
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Alexander Fromm skizziert in seiner „kleinen Kulturgeschichte“ die Entwicklung von Lysergsäurediethylamid (LSD) und dessen Einfluss auf die Gesellschaft. Im April 1943 entdeckte der Schweizer Chemiker Albert Hofmann die bewusstseinsverändernde Wirkung des LSD, was Psychotherapeuten dazu veranlasste, die Substanz zur Behandlung von Alkoholismus und zur beschleunigten Psychoanalyse einzusetzen. Die CIA testete LSD als potenzielles Wahrheitsserum, wodurch viele Amerikaner mit der Droge in Kontakt kamen. Besonders bei Kreativen wie Dichtern, Musikern und Malern führte LSD zu einer Steigerung der Kreativität. In den 1960er Jahren wurde „Acid“ durch die Hippie-Bewegung zur Jugend- und Modedroge und prägte die kulturelle Landschaft dieser Ära. Die Beatles schufen unter LSD das legendäre Album Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, während alternative Filme wie Easy Rider das New Hollywood einleiteten. Nach einem weltweiten Verbot verschwand LSD in den Untergrund, doch aktuell deutet sich eine Renaissance in der Psychotherapie an. Es wird zur Behandlung von Todesängsten bei Krebspatienten, Depressionen und Drogenabhängigkeiten eingesetzt. LSD hat einen weitreichenden kulturellen und gesellschaftlichen Einfluss, der bis heute spürbar ist und von Psychiatern, Psychologen, Künstlern und Philosophen genutzt wird.