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Wer verhinderte ein zweites München?

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  • 270 stron
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Im Bereich der Zeitgeschichte sind weiterhin neue Erkenntnisse über Figuren wie Hitler und die Nürnberger Nachfolgeprozesse möglich, insbesondere wenn die Alliierten ihre Archive öffnen. Angesichts des Absterbens der Zeitzeugen werden falsche Behauptungen über die Deutsche Wehrmacht verbreitet, die oft den Schuldkomplex in Deutschland verstärken, während die Enkelgeneration bereits von Umerziehungsmaßnahmen betroffen ist. Für die Suche nach historischer Wahrheit kann es daher sinnvoll sein, auf alte Darstellungen zurückzugreifen, insbesondere ausländische. Ein solches Werk stammt von dem Geschichtswissenschaftler René d’Argile und enthält Beiträge französischer Historiker. Es erschien 1957 in Paris und behandelt die Ereignisse vor dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere das Münchener Abkommen von 1938 und Chamberlains plötzlichen Wechsel von Friedens- zu Kriegspolitik. Weitere Beiträge beleuchten die Kriegserklärung jüdischer Kreise an das Reich im März 1933, die Rolle von Propaganda, finanzielle Unterstützung durch Benesch an die französische Presse, den Einfluss der Kommunisten und Freimaurer sowie die Grynszpan-Affäre. Diese Perspektiven führen zu einer anderen Schuldzurechnung für den Kriegsausbruch, indem England als Kriegspartei dargestellt wird, die mit Unterstützung der USA gegen das Reich agierte, um einen gewaltigen Konflikt in Europa herbeizuführen.

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Wer verhinderte ein zweites München?, Rene d. Argile

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wer verhinderte ein zweites München?
Język
niemiecki
Wydawca
Grabert
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
270
ISBN10
3878472668
ISBN13
9783878472667
Seria
Tagi
Opis
Im Bereich der Zeitgeschichte sind weiterhin neue Erkenntnisse über Figuren wie Hitler und die Nürnberger Nachfolgeprozesse möglich, insbesondere wenn die Alliierten ihre Archive öffnen. Angesichts des Absterbens der Zeitzeugen werden falsche Behauptungen über die Deutsche Wehrmacht verbreitet, die oft den Schuldkomplex in Deutschland verstärken, während die Enkelgeneration bereits von Umerziehungsmaßnahmen betroffen ist. Für die Suche nach historischer Wahrheit kann es daher sinnvoll sein, auf alte Darstellungen zurückzugreifen, insbesondere ausländische. Ein solches Werk stammt von dem Geschichtswissenschaftler René d’Argile und enthält Beiträge französischer Historiker. Es erschien 1957 in Paris und behandelt die Ereignisse vor dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere das Münchener Abkommen von 1938 und Chamberlains plötzlichen Wechsel von Friedens- zu Kriegspolitik. Weitere Beiträge beleuchten die Kriegserklärung jüdischer Kreise an das Reich im März 1933, die Rolle von Propaganda, finanzielle Unterstützung durch Benesch an die französische Presse, den Einfluss der Kommunisten und Freimaurer sowie die Grynszpan-Affäre. Diese Perspektiven führen zu einer anderen Schuldzurechnung für den Kriegsausbruch, indem England als Kriegspartei dargestellt wird, die mit Unterstützung der USA gegen das Reich agierte, um einen gewaltigen Konflikt in Europa herbeizuführen.