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Meine zweite Heimat Hollywood

Deutschsprachige Filmkünstler in den USA

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  • 288 stron
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Im Sommer letzten Jahres konkurrierten die Filme von Roland Emmerich und Wolfgang Petersen um die Gunst der Zuschauer. Emmerich gewann, doch der Erfolg beider Filme zeigt, dass sie sich in Hollywood etabliert haben. Ihre Bedeutung ist jedoch nicht mit der eines Ernst Lubitsch vergleichbar, der in den 20er- und 30er-Jahren eine neue Ära der Filmkomödie einleitete und die Hollywood-Industrie nachhaltig prägte. Viele, die nach Hollywood kamen, erlebten nicht den gleichen Erfolg. Heiko R. Blums Buch "Meine zweite Heimat Hollywood" verdeutlicht dies, indem es die Schwierigkeiten von Künstlern wie Erich von Stroheim beleuchtet, dessen Werke nie unzensiert gezeigt wurden und der 1928 während der Dreharbeiten zu "Queen Kelly" entlassen wurde. Blum thematisiert die verschiedenen Schicksale von Filmemachern, die im Schatten der Traumfabrik Hollywood stehen, und bietet einen umfassenden historischen Überblick über die Migration von deutschsprachigen Filmkünstlern ins US-Kino. In Porträts und einer lexikalischen Auflistung zeigt er die Vielfalt der Beweggründe, die Heimat zu verlassen, und reflektiert gleichzeitig den Zustand der deutschen Filmindustrie. Es ist ein beeindruckendes Werk, das die komplexe Beziehung zwischen Heimat und Hollywood beleuchtet.

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Meine zweite Heimat Hollywood, Heiko R. Blum

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Meine zweite Heimat Hollywood
Podtytuł
Deutschsprachige Filmkünstler in den USA
Język
niemiecki
Wydawca
Henschel
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN10
3894874015
ISBN13
9783894874018
Seria
Opis
Im Sommer letzten Jahres konkurrierten die Filme von Roland Emmerich und Wolfgang Petersen um die Gunst der Zuschauer. Emmerich gewann, doch der Erfolg beider Filme zeigt, dass sie sich in Hollywood etabliert haben. Ihre Bedeutung ist jedoch nicht mit der eines Ernst Lubitsch vergleichbar, der in den 20er- und 30er-Jahren eine neue Ära der Filmkomödie einleitete und die Hollywood-Industrie nachhaltig prägte. Viele, die nach Hollywood kamen, erlebten nicht den gleichen Erfolg. Heiko R. Blums Buch "Meine zweite Heimat Hollywood" verdeutlicht dies, indem es die Schwierigkeiten von Künstlern wie Erich von Stroheim beleuchtet, dessen Werke nie unzensiert gezeigt wurden und der 1928 während der Dreharbeiten zu "Queen Kelly" entlassen wurde. Blum thematisiert die verschiedenen Schicksale von Filmemachern, die im Schatten der Traumfabrik Hollywood stehen, und bietet einen umfassenden historischen Überblick über die Migration von deutschsprachigen Filmkünstlern ins US-Kino. In Porträts und einer lexikalischen Auflistung zeigt er die Vielfalt der Beweggründe, die Heimat zu verlassen, und reflektiert gleichzeitig den Zustand der deutschen Filmindustrie. Es ist ein beeindruckendes Werk, das die komplexe Beziehung zwischen Heimat und Hollywood beleuchtet.