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Eiszeitjäger. Leben im Paradies

Europa vor 15.000 Jahren

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  • 348 stron
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Mann und Frau? Vater und Tochter? Ein Mann, 40-45 Jahre alt, eine Frau Anfang 20 und ein Hund das Besondere daran: Es handelt sich um die menschlichen und tierischen Überreste mit einem Alter von ca. 14.700 Jahren; gefunden vor 100 Jahren in Deutschland, genauer in Bonn-Oberkassel. In seiner Bedeutung für die frühe Menschheitsgeschichte gesteigert wird diese Entdeckung durch die Beigabe aus Knochen und Geweih geschnitzter Kunstwerke. Hund und Kunst als Begleiter des Menschen schon in der späten Eiszeit, das ist aufsehenerregend und gibt Anlass sich mit der kompletten Lebenswelt des Eiszeitjägers zu befassen. Mit den Untersuchungsmethoden des 21. Jahrhunderts war es einem Team von rund 30 Wissenschaftlern möglich, nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern alle Bereiche des komplexen Lebens der Eiszeitjäger wiederzugewinnen eine Welt hart und fordernd, in der nur jene bestehen konnten, die die fast menschenleeren Räume beständig durchzogen, um weitreichende Kontakte mit anderen Gruppen aufrecht zu erhalten und ihren Familien das Überleben zu ermöglichen.

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Eiszeitjäger. Leben im Paradies, Liane Giemsch, Morten Hegewisch

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Eiszeitjäger. Leben im Paradies
Podtytuł
Europa vor 15.000 Jahren
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
348
ISBN10
3943904806
ISBN13
9783943904802
Seria
Opis
Mann und Frau? Vater und Tochter? Ein Mann, 40-45 Jahre alt, eine Frau Anfang 20 und ein Hund das Besondere daran: Es handelt sich um die menschlichen und tierischen Überreste mit einem Alter von ca. 14.700 Jahren; gefunden vor 100 Jahren in Deutschland, genauer in Bonn-Oberkassel. In seiner Bedeutung für die frühe Menschheitsgeschichte gesteigert wird diese Entdeckung durch die Beigabe aus Knochen und Geweih geschnitzter Kunstwerke. Hund und Kunst als Begleiter des Menschen schon in der späten Eiszeit, das ist aufsehenerregend und gibt Anlass sich mit der kompletten Lebenswelt des Eiszeitjägers zu befassen. Mit den Untersuchungsmethoden des 21. Jahrhunderts war es einem Team von rund 30 Wissenschaftlern möglich, nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern alle Bereiche des komplexen Lebens der Eiszeitjäger wiederzugewinnen eine Welt hart und fordernd, in der nur jene bestehen konnten, die die fast menschenleeren Räume beständig durchzogen, um weitreichende Kontakte mit anderen Gruppen aufrecht zu erhalten und ihren Familien das Überleben zu ermöglichen.