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„Jede*r hat ein eigenes Weltall im Kopf, Meo.“ Wie sieht der Alltag für Kinder aus, wenn eine*r der erwachsenen Bezugspersonen sich manchmal anders verhält als sonst vielleicht? Wenn eine Bezugsperson nicht mehr spielen kann - habe ich dann was falsch gemacht? Wenn sie viel weint, in manchen Zeiten nicht zuhört oder wenig spricht - mag sie mich dann nicht mehr? Und muss ich jetzt was machen? Eno Liedtkes peotisches und zartes Bilderbuch bietet Kindern und Erwachsenen einfühlsame Bilder und Worte, um über Gefühlswelten von Eltern, weiteren Bezugspersonen und Kindern zu sprechen. Das Buch lädt ein zu vielschichtigem respektvollem Wahrnehmen von Personen jenseits diskriminierender Zuschreibungen über psychische Krankheiten oder VerRücktheiten. Es eröffnet Raum für wichtige Thematisierungen von kindlicher Überforderung, sowie unterschiedlichen Stimmungen wie Traurigkeit, Erschöpfung und innere Abwesenheit von Erziehenden. Dabei malt und wortet das Buch Bilder liebevollen Begegnens und vermittelt sanft und klar, dass Kind nicht verantwortlich sind für ihre erwachsenen Bezugspersonen.
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Sterne im Kopf, Eno Robin Liedtke
- Język
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Sterne im Kopf
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Eno Robin Liedtke
- Wydawca
- w_orten & meer
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 68
- ISBN10
- 394564416X
- ISBN13
- 9783945644164
- Seria
- Ocena
- 4,75 z 5
- Opis
- „Jede*r hat ein eigenes Weltall im Kopf, Meo.“ Wie sieht der Alltag für Kinder aus, wenn eine*r der erwachsenen Bezugspersonen sich manchmal anders verhält als sonst vielleicht? Wenn eine Bezugsperson nicht mehr spielen kann - habe ich dann was falsch gemacht? Wenn sie viel weint, in manchen Zeiten nicht zuhört oder wenig spricht - mag sie mich dann nicht mehr? Und muss ich jetzt was machen? Eno Liedtkes peotisches und zartes Bilderbuch bietet Kindern und Erwachsenen einfühlsame Bilder und Worte, um über Gefühlswelten von Eltern, weiteren Bezugspersonen und Kindern zu sprechen. Das Buch lädt ein zu vielschichtigem respektvollem Wahrnehmen von Personen jenseits diskriminierender Zuschreibungen über psychische Krankheiten oder VerRücktheiten. Es eröffnet Raum für wichtige Thematisierungen von kindlicher Überforderung, sowie unterschiedlichen Stimmungen wie Traurigkeit, Erschöpfung und innere Abwesenheit von Erziehenden. Dabei malt und wortet das Buch Bilder liebevollen Begegnens und vermittelt sanft und klar, dass Kind nicht verantwortlich sind für ihre erwachsenen Bezugspersonen.
