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Warum sind die Russen so?

Fakten und Gedanken zu einer Ethnopsychologie

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Hätte dieses Buch ein nichtrussischer Ethnopsychologe verfasst, wäre ihm der Vorwurf der Enthüllungsliteratur schwerlich zu entkommen. Eugen Voss, ein Russland-Schweizer, schildert die ethnopsychischen Schäden des „Russischen Bären“, die sogar dessen „Europatauglichkeit“ infrage stellen. Voss, der mütterlicherseits Russe ist und einen schweizerischen Vater hat, der in Russland geboren wurde, schrieb das Buch aus einem tiefen innerlichen Imperativ. Er gibt der herzzerreißenden Leidensgeschichte von Millionen Seelen eine Stimme, die über Jahrhunderte von brutalen Herrschern zu unterwürfigen Sklaven gemacht wurden. Diese Menschen flehen um Hilfe, damit das Ausland ihnen mit seinen Errungenschaften im individuellen Persönlichkeitsaufbau zur Seite steht. Voss gelingt es, den leisen Oberton des solidarischen „Mir“ im kollektiven Unterbewusstsein der Russen einzufangen. Diese Gemeinschaftsfähigkeit, die durch echte Individuation geläutert werden könnte, hat das Potenzial, auch für den individualistischen Westen heilend zu wirken. Letztlich benötigen Ost und West einander, um zu wachsen und zu heilen.

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Warum sind die Russen so?, Eugen Voss

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Warum sind die Russen so?
Podtytuł
Fakten und Gedanken zu einer Ethnopsychologie
Język
niemiecki
Autorzy
Eugen Voss
Wydawca
ibidem
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
314
ISBN10
3898213595
ISBN13
9783898213592
Seria
Opis
Hätte dieses Buch ein nichtrussischer Ethnopsychologe verfasst, wäre ihm der Vorwurf der Enthüllungsliteratur schwerlich zu entkommen. Eugen Voss, ein Russland-Schweizer, schildert die ethnopsychischen Schäden des „Russischen Bären“, die sogar dessen „Europatauglichkeit“ infrage stellen. Voss, der mütterlicherseits Russe ist und einen schweizerischen Vater hat, der in Russland geboren wurde, schrieb das Buch aus einem tiefen innerlichen Imperativ. Er gibt der herzzerreißenden Leidensgeschichte von Millionen Seelen eine Stimme, die über Jahrhunderte von brutalen Herrschern zu unterwürfigen Sklaven gemacht wurden. Diese Menschen flehen um Hilfe, damit das Ausland ihnen mit seinen Errungenschaften im individuellen Persönlichkeitsaufbau zur Seite steht. Voss gelingt es, den leisen Oberton des solidarischen „Mir“ im kollektiven Unterbewusstsein der Russen einzufangen. Diese Gemeinschaftsfähigkeit, die durch echte Individuation geläutert werden könnte, hat das Potenzial, auch für den individualistischen Westen heilend zu wirken. Letztlich benötigen Ost und West einander, um zu wachsen und zu heilen.