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Die schlimmsten Gitter sitzen innen

Geschichten aus dem Frauenknast

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  • 320 stron
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Sie tragen weder gestreifte Häftlingskleidung noch dunkelgraue Overalls. Die inhaftierten Frauen zwischen 17 und 53 in diesem Buch sehen so normal aus wie die Beamtinnen, die sie betreuen: T-Shirt, Strickjacke, Jeans. Wenn sie sich vor den Fernseher setzen um TV-Serien über den Frauenknast zu schauen, dann nur um sich zu amüsieren. Sie finden es albern, unwirklich und fern von sich selbst, was da gezeigt wird. Teils resigniert, teils voller Hoffnung berichten sie aus ihrem Leben, froh, dass mal jemand kommt, der nicht nur die Klischees abfragt. Auch drei Bedienstete in einer JVA geben Auskunft. Ein anderer Blick auf den Gefängnisalltag, der das Bild erst abrundet. »Die Frauen berühren mit ihren Geschichten meine eigene Geschichte«, sagt ein Gefängnispfarrer. »Sie sind ja keine Monster oder von Natur aus böse, sondern gebrochene Menschen, die eine Chance verdient haben.«

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Die schlimmsten Gitter sitzen innen, Katrin Panier

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die schlimmsten Gitter sitzen innen
Podtytuł
Geschichten aus dem Frauenknast
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
3896026127
ISBN13
9783896026125
Seria
Opis
Sie tragen weder gestreifte Häftlingskleidung noch dunkelgraue Overalls. Die inhaftierten Frauen zwischen 17 und 53 in diesem Buch sehen so normal aus wie die Beamtinnen, die sie betreuen: T-Shirt, Strickjacke, Jeans. Wenn sie sich vor den Fernseher setzen um TV-Serien über den Frauenknast zu schauen, dann nur um sich zu amüsieren. Sie finden es albern, unwirklich und fern von sich selbst, was da gezeigt wird. Teils resigniert, teils voller Hoffnung berichten sie aus ihrem Leben, froh, dass mal jemand kommt, der nicht nur die Klischees abfragt. Auch drei Bedienstete in einer JVA geben Auskunft. Ein anderer Blick auf den Gefängnisalltag, der das Bild erst abrundet. »Die Frauen berühren mit ihren Geschichten meine eigene Geschichte«, sagt ein Gefängnispfarrer. »Sie sind ja keine Monster oder von Natur aus böse, sondern gebrochene Menschen, die eine Chance verdient haben.«