Bookbot

Psychoanalytisches Wissen

Parametry

  • 154 strony
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Das Heft versammelt Beiträge, die psychoanalytische Theoriebildung und Praktiken als zeitgebundenes und damit veränderbares Geschehen verstehen. Die hier vorgestellten Ansätze fragen nach den Eigenheiten psychoanalytischer Wissensproduktion und untersuchen sie mit den methodischen Angeboten der neueren Wissenschaftsgeschichte. Ins Blickfeld geraten auf diese Weise ihre materielle Kultur, wie sie sich im Setting oder in ihren Druckwerken niederschlug, die spezifischen Formen der Psychoanalyse-Kritik oder die Transformationen, die durch das Überschreiten von Sprachgrenzen ausgelöst wurden. Mit Beiträgen von John Forrester, Lydia Marinelli, Andreas Mayer, Alexandre Métraux, Annick Ohayon, Henning Schmidgen und Michael Schröter. Lydia Marinelli arbeitete an verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen, darunter an der Library of Congress in Washington und am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin, seit 1996 leitet sie die wissenschaftliche Arbeit des Sigmund Freud-Museums in Wien. Sie konzipiert kultur- und wissenschaftshistorische Ausstellungen und unterrichtet als Lektorin an der Universität Wien. (Sonderausgabe der ÖZG 2003/2)

Zakup książki

Psychoanalytisches Wissen, Lydia Marinelli

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Psychoanalytisches Wissen
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
154
ISBN10
3851324048
ISBN13
9783851324044
Seria
Opis
Das Heft versammelt Beiträge, die psychoanalytische Theoriebildung und Praktiken als zeitgebundenes und damit veränderbares Geschehen verstehen. Die hier vorgestellten Ansätze fragen nach den Eigenheiten psychoanalytischer Wissensproduktion und untersuchen sie mit den methodischen Angeboten der neueren Wissenschaftsgeschichte. Ins Blickfeld geraten auf diese Weise ihre materielle Kultur, wie sie sich im Setting oder in ihren Druckwerken niederschlug, die spezifischen Formen der Psychoanalyse-Kritik oder die Transformationen, die durch das Überschreiten von Sprachgrenzen ausgelöst wurden. Mit Beiträgen von John Forrester, Lydia Marinelli, Andreas Mayer, Alexandre Métraux, Annick Ohayon, Henning Schmidgen und Michael Schröter. Lydia Marinelli arbeitete an verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen, darunter an der Library of Congress in Washington und am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin, seit 1996 leitet sie die wissenschaftliche Arbeit des Sigmund Freud-Museums in Wien. Sie konzipiert kultur- und wissenschaftshistorische Ausstellungen und unterrichtet als Lektorin an der Universität Wien. (Sonderausgabe der ÖZG 2003/2)