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Das Oberösterreichische Sagenbuch - 2: Donausagen aus dem Strudengau

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Der Strudengau, der östlichste Donauabschnitt in Oberösterreich, verfügt über eine bis in die Schreibstuben mittelalterlicher Klöster zurückreichende Sagentradition. Schwer zugängliche Texte aus halb Europa wurden dort gesammelt und kommentiert und lateinische Texte neu übersetzt. Der große Wasserwirbel beim Ort St. Nikola galt jahrhundertelang als der Eingang in die Unterwelt: Was dort hineinfalle, würde für immer verschwinden, weil der Wirbel bodenlos sei. Bewacht wurde dieser von einer weiblichen und einer männlichen vorchristlichen Gottheit. Später tritt eine Verchristlichung ein. Aus einem Dämon von äthiopischem Aussehen wird langsam ein grauer Mönch. Die Frau Helche (später „des Teufels Großmutter“) wird von den Kriegern eines Papstes besiegt. Ein Buch zum Nachlesen und Weiterdenken.

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Das Oberösterreichische Sagenbuch - 2: Donausagen aus dem Strudengau, Karl Hohensinner

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Oberösterreichische Sagenbuch - 2: Donausagen aus dem Strudengau
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3902226544
ISBN13
9783902226549
Seria
Opis
Der Strudengau, der östlichste Donauabschnitt in Oberösterreich, verfügt über eine bis in die Schreibstuben mittelalterlicher Klöster zurückreichende Sagentradition. Schwer zugängliche Texte aus halb Europa wurden dort gesammelt und kommentiert und lateinische Texte neu übersetzt. Der große Wasserwirbel beim Ort St. Nikola galt jahrhundertelang als der Eingang in die Unterwelt: Was dort hineinfalle, würde für immer verschwinden, weil der Wirbel bodenlos sei. Bewacht wurde dieser von einer weiblichen und einer männlichen vorchristlichen Gottheit. Später tritt eine Verchristlichung ein. Aus einem Dämon von äthiopischem Aussehen wird langsam ein grauer Mönch. Die Frau Helche (später „des Teufels Großmutter“) wird von den Kriegern eines Papstes besiegt. Ein Buch zum Nachlesen und Weiterdenken.