Bookbot

Der Herrschaftswechsel von 1024, die Pfalzen und das Reich

"Ist der König tot, so bleibt doch das Königtum bestehen"

Parametry

  • 216 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Ausgehend von der zeitgenössischen Aussage, wonach das Königtum auch im Falle des Todes des Königs bestehen bleibe (Si rex periit, regnum remansit), widmet sich der Band den Auswirkungen des Dynastiewechsels von 1024 auf die Pfalzen und das Reich. Damals ging die Herrschaft nach dem kinderlosen Tod Heinrichs II. († 13. Juli 1024) von den Ottonen auf Konrad II. († 4. Juni 1039) und die Salier über. Detailstudien thematisieren das Verhalten sächsischer und norditalischer Eliten oder die Rolle von Königinnen bei Herrscherwechseln. Vergleichende Untersuchungen gelten der Herrschaftspraxis Heinrichs II. und Konrads II. sowie den Königswahlen im Hochmittelalter. Und nicht zuletzt werden die Konsequenzen der Binnenperiodisierung des Mittelalters entlang ihrer Dynastien kritisch beleuchtet sowie die Erkenntnismöglichkeiten von Datenbanken in der historischen Forschung diskutiert.

Zakup książki

Der Herrschaftswechsel von 1024, die Pfalzen und das Reich, Stephan Freund

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Herrschaftswechsel von 1024, die Pfalzen und das Reich
Podtytuł
"Ist der König tot, so bleibt doch das Königtum bestehen"
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
216
ISBN13
9783795490836
Seria
Opis
Ausgehend von der zeitgenössischen Aussage, wonach das Königtum auch im Falle des Todes des Königs bestehen bleibe (Si rex periit, regnum remansit), widmet sich der Band den Auswirkungen des Dynastiewechsels von 1024 auf die Pfalzen und das Reich. Damals ging die Herrschaft nach dem kinderlosen Tod Heinrichs II. († 13. Juli 1024) von den Ottonen auf Konrad II. († 4. Juni 1039) und die Salier über. Detailstudien thematisieren das Verhalten sächsischer und norditalischer Eliten oder die Rolle von Königinnen bei Herrscherwechseln. Vergleichende Untersuchungen gelten der Herrschaftspraxis Heinrichs II. und Konrads II. sowie den Königswahlen im Hochmittelalter. Und nicht zuletzt werden die Konsequenzen der Binnenperiodisierung des Mittelalters entlang ihrer Dynastien kritisch beleuchtet sowie die Erkenntnismöglichkeiten von Datenbanken in der historischen Forschung diskutiert.