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Lieben gelernt noch einmal von vorn

Gedichte

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  • 138 stron
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Lieben gelernt noch einmal von vorn, lesbar als poetische Heldenreise in zwölf Stationen, zeugt von Mut und Verzweiflung, von Aufbruch und Angst ebenso wie von der zärtlichen Wucht der Liebe. Es sind Begegnungen, die diese Reise prägen. Begegnungen mit den Toten wie den Lebenden, mit denen wir gemeinsam ringen. Begegnungen mit der Natur. Sei es auf Sylt mit seinen einprägsamen Landschaften wie dem Klappholttal, sei es das Meer, dessen ganz eigene Dramaturgie sich in die der Gedichttexte einschreibt. Berührend der Dialog zwischen Lyrischem Ich mit dem Wildrosen-Zaunkönig oder der Krähe, die den Wind zerteilt. Eindrücklich die Spinne im Netz, eigentliche Machthaberin der Träume. Und nicht zuletzt die Begegnung mit Trauer und Verlust, Thanatos und Eros. Denn die Heldenreise birgt Risiken und Gefahren. Wir scheitern und rappeln uns auf. Barbara Schirmacher bringt uns diesen Prozess existenziellen Ringens um Lebendigkeit und erfülltes Dasein in poetischen Bildern von vitaler Sprachkraft nahe. Ebenso, wie wir immer wieder unverhofft auftanken und Kraft schöpfen können. Denn das Wunder, unweit der Wunde, blüht mitunter ganz unscheinbar am Rand auf, wenn wir nur offen dafür sind, eben davon spricht dieser Gedichtband.

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Lieben gelernt noch einmal von vorn, Barbara Schirmacher

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lieben gelernt noch einmal von vorn
Podtytuł
Gedichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
138
ISBN10
3750420971
ISBN13
9783750420977
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Lieben gelernt noch einmal von vorn, lesbar als poetische Heldenreise in zwölf Stationen, zeugt von Mut und Verzweiflung, von Aufbruch und Angst ebenso wie von der zärtlichen Wucht der Liebe. Es sind Begegnungen, die diese Reise prägen. Begegnungen mit den Toten wie den Lebenden, mit denen wir gemeinsam ringen. Begegnungen mit der Natur. Sei es auf Sylt mit seinen einprägsamen Landschaften wie dem Klappholttal, sei es das Meer, dessen ganz eigene Dramaturgie sich in die der Gedichttexte einschreibt. Berührend der Dialog zwischen Lyrischem Ich mit dem Wildrosen-Zaunkönig oder der Krähe, die den Wind zerteilt. Eindrücklich die Spinne im Netz, eigentliche Machthaberin der Träume. Und nicht zuletzt die Begegnung mit Trauer und Verlust, Thanatos und Eros. Denn die Heldenreise birgt Risiken und Gefahren. Wir scheitern und rappeln uns auf. Barbara Schirmacher bringt uns diesen Prozess existenziellen Ringens um Lebendigkeit und erfülltes Dasein in poetischen Bildern von vitaler Sprachkraft nahe. Ebenso, wie wir immer wieder unverhofft auftanken und Kraft schöpfen können. Denn das Wunder, unweit der Wunde, blüht mitunter ganz unscheinbar am Rand auf, wenn wir nur offen dafür sind, eben davon spricht dieser Gedichtband.