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Mit Nigela durchs Referendariat

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  • 168 stron
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"Da wir nun, aufgrund unseres Referendariats an einem Gymnasium im Nordschwarzwald, zu zweit für 18 Monate mehr oder weniger ohne soziale Kontakte in der Pampa saßen, beschlossen wir, unsere FreundInnen und Familie in Form eines Blogs auf dem Laufenden zu halten. So entstand "nigelaimschwarzwald". Da wussten wir noch nicht, dass unser Blog sich zu einer Art Psychotagebuch entwickeln würde, dem wir all unsere Alltagskatastrophen anvertrauen. Warum wir aus unserem Geschreibsel ein Buch gemacht haben? Weil es im Nachhinein doch ganz lustig ist. Und weil wir hoffen, anderen Reffis Mut machen zu können, die sich in unseren kleineren und größeren Sorgen wiederfinden und letztlich zu der Erkenntnis gelangen: Man überlebt es!" Entstanden ist ratgebende Unterhaltungsliteratur, die sich an ReferendarInnen, Lehramtsstudierende, LehrerInnen und natürlich all jene wendet, die sich für die heutige Bildungslandschaft - insbesondere die LehrerInnenbildung - interessieren und Spaß daran haben, einem unkonventionell geschriebenen Tagebuch zweier Chaotinnen zu folgen, die letztlich beweisen: "Im Idealfall hat einen das Ref sogar wirklich gebildet, nicht nur in Fachdidaktik, Pädagogik und Co., sondern - her mit dem Pathos - im Durchhalten und Überleben!"

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Mit Nigela durchs Referendariat, Nicole Lüke, Angela Steffens

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mit Nigela durchs Referendariat
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
168
ISBN10
3743175452
ISBN13
9783743175457
Seria
Kategorie
Opis
"Da wir nun, aufgrund unseres Referendariats an einem Gymnasium im Nordschwarzwald, zu zweit für 18 Monate mehr oder weniger ohne soziale Kontakte in der Pampa saßen, beschlossen wir, unsere FreundInnen und Familie in Form eines Blogs auf dem Laufenden zu halten. So entstand "nigelaimschwarzwald". Da wussten wir noch nicht, dass unser Blog sich zu einer Art Psychotagebuch entwickeln würde, dem wir all unsere Alltagskatastrophen anvertrauen. Warum wir aus unserem Geschreibsel ein Buch gemacht haben? Weil es im Nachhinein doch ganz lustig ist. Und weil wir hoffen, anderen Reffis Mut machen zu können, die sich in unseren kleineren und größeren Sorgen wiederfinden und letztlich zu der Erkenntnis gelangen: Man überlebt es!" Entstanden ist ratgebende Unterhaltungsliteratur, die sich an ReferendarInnen, Lehramtsstudierende, LehrerInnen und natürlich all jene wendet, die sich für die heutige Bildungslandschaft - insbesondere die LehrerInnenbildung - interessieren und Spaß daran haben, einem unkonventionell geschriebenen Tagebuch zweier Chaotinnen zu folgen, die letztlich beweisen: "Im Idealfall hat einen das Ref sogar wirklich gebildet, nicht nur in Fachdidaktik, Pädagogik und Co., sondern - her mit dem Pathos - im Durchhalten und Überleben!"