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Uwe Wölcke - Phoenix in die Asche

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Stillgelegte Industrieanlagen oder agrarische Landschaften, diesich selbst überlassen bleiben: Rund 50 Fotografien von Uwe Wölcke zeigen abdem 12. Oktober in der DASA-Galerie Arbeitswelten von gestern. Ihnen gemeinsamsind der Zerfall und die Vergänglichkeit. Maschinen und Gebäudeteile harren demVerfall oder der Zerstörung durch die Abrissbirne. Die Bilder sind digitalbearbeitet und aus ihrem Zusammenhang gelöst. Sie erzeugen Distanz und verdeutlichensymbolhaft Fragmente unserer schnelllebigen Zeit. Uwe Wölcke benutzt visuelle Manipulationsmechanismen und digitaleCollagetechniken, um den Bildern einen unwirklichen Charakter zu geben. Dabeihebt er bestimmte Bereiche hervor, mal rein formal, oft inhaltlich. So legt ereine sozialkritische Lesart nahe, die eine rein ästhetische ergänzt. DieFotografien entstammen dem Ruhrgebiet, vielen Ländern Europas und den USA. Siesind während der letzten zehn Jahre entstanden. Die Landschaften thematisieren zurückgelasseneIndustrie und bilden nun bizarre Formen. Manche Arbeiten stilisierenArchitektur zu sozialen Metaphern. Menschen sind nie zu sehen

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Uwe Wölcke - Phoenix in die Asche, Gerhard Kilger, Uwe Wölcke

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Uwe Wölcke - Phoenix in die Asche
Język
niemiecki
Wydawca
Kettler
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3941100211
ISBN13
9783941100213
Seria
Opis
Stillgelegte Industrieanlagen oder agrarische Landschaften, diesich selbst überlassen bleiben: Rund 50 Fotografien von Uwe Wölcke zeigen abdem 12. Oktober in der DASA-Galerie Arbeitswelten von gestern. Ihnen gemeinsamsind der Zerfall und die Vergänglichkeit. Maschinen und Gebäudeteile harren demVerfall oder der Zerstörung durch die Abrissbirne. Die Bilder sind digitalbearbeitet und aus ihrem Zusammenhang gelöst. Sie erzeugen Distanz und verdeutlichensymbolhaft Fragmente unserer schnelllebigen Zeit. Uwe Wölcke benutzt visuelle Manipulationsmechanismen und digitaleCollagetechniken, um den Bildern einen unwirklichen Charakter zu geben. Dabeihebt er bestimmte Bereiche hervor, mal rein formal, oft inhaltlich. So legt ereine sozialkritische Lesart nahe, die eine rein ästhetische ergänzt. DieFotografien entstammen dem Ruhrgebiet, vielen Ländern Europas und den USA. Siesind während der letzten zehn Jahre entstanden. Die Landschaften thematisieren zurückgelasseneIndustrie und bilden nun bizarre Formen. Manche Arbeiten stilisierenArchitektur zu sozialen Metaphern. Menschen sind nie zu sehen