Objekte erzählen Geschichte
Die Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg
Więcej o książce
Die Publikation zur Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg erzählt in elf Kapiteln die kulturraumübergreifende Geschichte menschlicher Kreativität und Erfindungsgabe. Die Darstellung ist chronologisch aufgebaut und umfasst einen Zeitraum von über 4000 Jahren. Mehr als 250 Objekte aus den Sammlungen eines der bedeutendsten Kunst- und Gewerbemuseen Europas werden im Kontext ihrer jeweiligen Epoche gezeigt, sodass gleichzeitige Entwicklungen und Innovationen sichtbar werden. Die Darstellung beginnt im Alten Orient und endet bei aktuellen Beispielen zum Überlebensdesign für die Dritte Welt.
Zakup książki
Objekte erzählen Geschichte, Sabine Schulze, Olaf Kirschnick, Nora von Achenbach, Claudia Banz, Esther Ruelfs, Frank Hildebrandt, Thomas Gilbhard, Silke Oldenburg, Manuela van Rossem, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Angelika Riley, Christine Kitzlinger
- Język
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- (twarda)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Objekte erzählen Geschichte
- Podtytuł
- Die Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Sabine Schulze, Olaf Kirschnick, Nora von Achenbach, Claudia Banz, Esther Ruelfs, Frank Hildebrandt, Thomas Gilbhard, Silke Oldenburg, Manuela van Rossem, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Angelika Riley, Christine Kitzlinger
- Wydawca
- Hatje Cantz
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 288
- ISBN10
- 3775737022
- ISBN13
- 9783775737029
- Seria
- Opis
- Die Publikation zur Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg erzählt in elf Kapiteln die kulturraumübergreifende Geschichte menschlicher Kreativität und Erfindungsgabe. Die Darstellung ist chronologisch aufgebaut und umfasst einen Zeitraum von über 4000 Jahren. Mehr als 250 Objekte aus den Sammlungen eines der bedeutendsten Kunst- und Gewerbemuseen Europas werden im Kontext ihrer jeweiligen Epoche gezeigt, sodass gleichzeitige Entwicklungen und Innovationen sichtbar werden. Die Darstellung beginnt im Alten Orient und endet bei aktuellen Beispielen zum Überlebensdesign für die Dritte Welt.

