Bookbot

Persönlichkeit und Geschichte - 171: Margaret Thatcher

Die Dramatisierung des Politischen

Parametry

  • 118 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Als „Eiserne Lady“ war die britische Premierministerin Margaret Thatcher(1925 - 2013) weit über die Grenzen ihres Landes hinaus bekannt. Die erste Frau im höchsten Regierungsamt eines europäischen Staates erregte schon bei ihrer Wahl internationale Aufmerksamkeit; in der Folgezeit sicherte ihr der konfrontative Stil ihrer Politik Verehrung und Abscheu weit über das Ende der Amtszeit hinaus. Thatcher präsentierte sich als Kämpferin gegen den ökonomischen und moralischen Niedergang ihres Landes, den sie auf die Auswirkungen einer expansiven sozialstaatlichen Fürsorge und den politischen Einfluss der Gewerkschaften zurückführte. Dagegen stellte sie ein nationales Regenerationsprogramm, das durch Privatisierungen und monetaristische Geldmengensteuerung die ökonomischen Wachstumskräfte und persönlichen Initiativgeist anregen sollte. Auf der Bühne der internationalen Politik erwarb sie sich den Ruf einer überzeugten „Kalten Kriegerin“, deren Hauptziel darin bestand, den sowjetischen Kommunismus zurückzudrängen. Der vorliegende biographische Essay beschreibt Thatchers Sicht auf die Politik als Dramatisierung politischer Differenzen zu unvereinbaren Gegensätzen von Gut und Böse.

Zakup książki

Persönlichkeit und Geschichte - 171: Margaret Thatcher, Detlev Mares

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Persönlichkeit und Geschichte - 171: Margaret Thatcher
Podtytuł
Die Dramatisierung des Politischen
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
118
ISBN10
3788101717
ISBN13
9783788101718
Seria
Opis
Als „Eiserne Lady“ war die britische Premierministerin Margaret Thatcher(1925 - 2013) weit über die Grenzen ihres Landes hinaus bekannt. Die erste Frau im höchsten Regierungsamt eines europäischen Staates erregte schon bei ihrer Wahl internationale Aufmerksamkeit; in der Folgezeit sicherte ihr der konfrontative Stil ihrer Politik Verehrung und Abscheu weit über das Ende der Amtszeit hinaus. Thatcher präsentierte sich als Kämpferin gegen den ökonomischen und moralischen Niedergang ihres Landes, den sie auf die Auswirkungen einer expansiven sozialstaatlichen Fürsorge und den politischen Einfluss der Gewerkschaften zurückführte. Dagegen stellte sie ein nationales Regenerationsprogramm, das durch Privatisierungen und monetaristische Geldmengensteuerung die ökonomischen Wachstumskräfte und persönlichen Initiativgeist anregen sollte. Auf der Bühne der internationalen Politik erwarb sie sich den Ruf einer überzeugten „Kalten Kriegerin“, deren Hauptziel darin bestand, den sowjetischen Kommunismus zurückzudrängen. Der vorliegende biographische Essay beschreibt Thatchers Sicht auf die Politik als Dramatisierung politischer Differenzen zu unvereinbaren Gegensätzen von Gut und Böse.