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Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters

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"Das Verhältnis der Geschlechter ist für alle Bereiche der mittelalterlichen Geschichte von Bedeutung. Cordula Nolte schreibt eine Sozial- und Kulturgeschichte unter dem Vorzeichen 'Geschlect, ' indem sie die Lebensbedingungen, Lebensformen, Aufgabenbereiche und Handlungsspielräume von Frauen und Männern verschiedener sozialer Schichten ebenso thematisiert wie die Verhaltensnormen und Leitbilder, mit denen sie sich in Welt und Kirche konfrontiert sahen. Dabei wird deutlich, wie sich die Existenzformen von Frauen und Männern vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und kultureller Veränderungen entwickelten. Der geographische Schwerpunkt liegt auf dem frühmittelalterlichen Frankenreich bzw. auf dem deutschen Reich im Hoch- und Spätmittelalter, doch auch die Nachbarländer werden verlgeichend mit einbezogen. So ergibt sich ein kompakter Überblick zu den aktuellen Bemühungen der interdisziplinären Mediävistik, neue Zugänge zur Erforschung von Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Recht, Kultur und Religion im Mittelalter unter dem Motto "Gendering the Middle Ages" zu gewinnen"--Page [iv] of cover.

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Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters, Cordula Nolte

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters
Język
niemiecki
Wydawca
WBG
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3534221486
ISBN13
9783534221486
Seria
Tagi
Opis
"Das Verhältnis der Geschlechter ist für alle Bereiche der mittelalterlichen Geschichte von Bedeutung. Cordula Nolte schreibt eine Sozial- und Kulturgeschichte unter dem Vorzeichen 'Geschlect, ' indem sie die Lebensbedingungen, Lebensformen, Aufgabenbereiche und Handlungsspielräume von Frauen und Männern verschiedener sozialer Schichten ebenso thematisiert wie die Verhaltensnormen und Leitbilder, mit denen sie sich in Welt und Kirche konfrontiert sahen. Dabei wird deutlich, wie sich die Existenzformen von Frauen und Männern vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und kultureller Veränderungen entwickelten. Der geographische Schwerpunkt liegt auf dem frühmittelalterlichen Frankenreich bzw. auf dem deutschen Reich im Hoch- und Spätmittelalter, doch auch die Nachbarländer werden verlgeichend mit einbezogen. So ergibt sich ein kompakter Überblick zu den aktuellen Bemühungen der interdisziplinären Mediävistik, neue Zugänge zur Erforschung von Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Recht, Kultur und Religion im Mittelalter unter dem Motto "Gendering the Middle Ages" zu gewinnen"--Page [iv] of cover.