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NUT - Schriftenreihe - 5: Feministische Naturwissenschaftsforschung

Science und Fiction

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Feministische Naturwissenschaftsforschung legt als zentrales Kriterium ihrer Analyse die Kategorie Geschlecht zugrunde. Sie überwindet die Grenze zwischen Fachdisziplinen, deren theoretische Grundlagen und jeweiligen Methoden. Von Anfang an stand der feministischen Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften deren soziale Organisation im Blickpunkt der Kritik. In der aktuellen Forschung liegt ihr Ziel in dem Verstehen des Eingewobenseins der Wissenschaften und Wissensmodelle in gesellschaftliche und kulturelle Kontexte. Begriffe wie Wahrheit, Objektivität und Universalität des Wissens, wie auch die Vorstellung eines in sich geschlossenen, seines Selbst bewußten und erkennenden Ichs als Subjekt dieses Wissens werden sachkundig hinterfragt. Die Autorinnen dieses Bandes bewegen sich in den Räumen der Wissenschaften und in den Landschaften der feministischen Bewegung. Die Tradition der vorliegenden Schriftenreihe fortführend geben sie einen Einblick in die aktuelle feministische Naturwissenschaftsforschung und stellen in ihren Beiträgen eher ungewöhnliche Bezügen her. Smilla Ebeling, Helene Götschel, Dorit Heinsohn, Sabine Höhler, Bärbel Mauss, Kerstin Palm, Barbara Peterson, Heike Wiesner

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NUT - Schriftenreihe - 5: Feministische Naturwissenschaftsforschung, Barbara Petersen, Bärbel Mauss

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
NUT - Schriftenreihe - 5: Feministische Naturwissenschaftsforschung
Podtytuł
Science und Fiction
Język
niemiecki
Wydawca
Talheimer
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
119
ISBN10
3893760784
ISBN13
9783893760787
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Feministische Naturwissenschaftsforschung legt als zentrales Kriterium ihrer Analyse die Kategorie Geschlecht zugrunde. Sie überwindet die Grenze zwischen Fachdisziplinen, deren theoretische Grundlagen und jeweiligen Methoden. Von Anfang an stand der feministischen Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften deren soziale Organisation im Blickpunkt der Kritik. In der aktuellen Forschung liegt ihr Ziel in dem Verstehen des Eingewobenseins der Wissenschaften und Wissensmodelle in gesellschaftliche und kulturelle Kontexte. Begriffe wie Wahrheit, Objektivität und Universalität des Wissens, wie auch die Vorstellung eines in sich geschlossenen, seines Selbst bewußten und erkennenden Ichs als Subjekt dieses Wissens werden sachkundig hinterfragt. Die Autorinnen dieses Bandes bewegen sich in den Räumen der Wissenschaften und in den Landschaften der feministischen Bewegung. Die Tradition der vorliegenden Schriftenreihe fortführend geben sie einen Einblick in die aktuelle feministische Naturwissenschaftsforschung und stellen in ihren Beiträgen eher ungewöhnliche Bezügen her. Smilla Ebeling, Helene Götschel, Dorit Heinsohn, Sabine Höhler, Bärbel Mauss, Kerstin Palm, Barbara Peterson, Heike Wiesner