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Der neue Mensch

1917-1923

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  • 504 strony
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Deutschland, Ende des Ersten Weltkrieges: Eine Zeit des gesellschaftlichen und kulturellen Aufbruchs, aber auch des Revanchismus. Der Roman erzählt die Geschichte von Anna und Heinrich, die sich seit ihrer Kindheit kennen. Inmitten dieser spannungsreichen Epoche suchen sie nach Orientierung: Anna ist begeistert von neuen Formen der Selbstentfaltung, Kunst und Literatur. Heinrich, ein traumatisierter Kriegsheimkehrer, erlebt beim bayerischen Militärgeheimdienst, wie Hitler zum Führer aufgebaut wird. Beide sind entsetzt über die „Räterepublik in München“, doch ihre Ansichten sind grundverschieden: Heinrich, voller Wut auf die „Bolschewisten“, kämpft an der Seite der Freikorps, während Anna stolz in der ersten Reihe neben den Revolutionären Ernst Toller und Gustav Landauer marschiert. Trotz ihrer unterschiedlichen Wege bleibt ein unsichtbares Band zwischen ihnen. Ihre Reise führt sie von München über Berlin nach New York und Detroit, wo sie überraschenden Wendungen begegnen und zahlreichen Größen der Zeit, etwa im Café Größenwahn oder auf der 2. Internationalen Eugenik-Konferenz. Allmählich entwickeln sie ein tieferes Verständnis für die Kräfte, die das Weltgeschehen beeinflussen und auch ihre eigenen Schicksale lenken.

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Der neue Mensch, Cyril Moog

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der neue Mensch
Podtytuł
1917-1923
Język
niemiecki
Autorzy
Cyril Moog
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
504
ISBN10
3943007138
ISBN13
9783943007138
Seria
Opis
Deutschland, Ende des Ersten Weltkrieges: Eine Zeit des gesellschaftlichen und kulturellen Aufbruchs, aber auch des Revanchismus. Der Roman erzählt die Geschichte von Anna und Heinrich, die sich seit ihrer Kindheit kennen. Inmitten dieser spannungsreichen Epoche suchen sie nach Orientierung: Anna ist begeistert von neuen Formen der Selbstentfaltung, Kunst und Literatur. Heinrich, ein traumatisierter Kriegsheimkehrer, erlebt beim bayerischen Militärgeheimdienst, wie Hitler zum Führer aufgebaut wird. Beide sind entsetzt über die „Räterepublik in München“, doch ihre Ansichten sind grundverschieden: Heinrich, voller Wut auf die „Bolschewisten“, kämpft an der Seite der Freikorps, während Anna stolz in der ersten Reihe neben den Revolutionären Ernst Toller und Gustav Landauer marschiert. Trotz ihrer unterschiedlichen Wege bleibt ein unsichtbares Band zwischen ihnen. Ihre Reise führt sie von München über Berlin nach New York und Detroit, wo sie überraschenden Wendungen begegnen und zahlreichen Größen der Zeit, etwa im Café Größenwahn oder auf der 2. Internationalen Eugenik-Konferenz. Allmählich entwickeln sie ein tieferes Verständnis für die Kräfte, die das Weltgeschehen beeinflussen und auch ihre eigenen Schicksale lenken.