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Männliche Diakonie im Osten Deutschlands 1945 – 1991

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Die Geschichte der Kirche und ihrer Diakonie wurde besonders im Osten Deutschlands stark durch Diakone geprägt, die in Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen in der mittleren Leitungsebene standen. Die Brüderschaften, zu denen sie zusammengeschlossen waren, standen seit Ende des Zweiten Weltkrieges und der Teilung Deutschlands in den kirchenpolitischen Auseinandersetzungen der SBZ/DDR. Trotz staatlicher Willkür, Reiseverboten, Stacheldraht und Mauer galt es, die Verbindung zwischen Ost und West aufrechtzuerhalten. Wie ist das gelungen? War es tatsächlich unumgänglich, in der DDR einen eigenen Verband, den Evangelischen Diakonen-Verband, zu gründen? Wie kam es dazu, wie wurde der Verband geführt, welche Ziele setzte er sich? Auf diese Fragen gibt der Autor im Kontext entscheidender Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche Antwort. Ferner werden exemplarisch einzelne Diakone porträtiert, die die Brüderschaften in dieser Zeit in besonderem Maße geprägt haben.

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Männliche Diakonie im Osten Deutschlands 1945 – 1991, Wolf-Christoph Friebel

Język
Rok wydania
2004
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Tytuł
Männliche Diakonie im Osten Deutschlands 1945 – 1991
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2004
Liczba stron
255
ISBN10
3170183222
ISBN13
9783170183223
Seria
Opis
Die Geschichte der Kirche und ihrer Diakonie wurde besonders im Osten Deutschlands stark durch Diakone geprägt, die in Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen in der mittleren Leitungsebene standen. Die Brüderschaften, zu denen sie zusammengeschlossen waren, standen seit Ende des Zweiten Weltkrieges und der Teilung Deutschlands in den kirchenpolitischen Auseinandersetzungen der SBZ/DDR. Trotz staatlicher Willkür, Reiseverboten, Stacheldraht und Mauer galt es, die Verbindung zwischen Ost und West aufrechtzuerhalten. Wie ist das gelungen? War es tatsächlich unumgänglich, in der DDR einen eigenen Verband, den Evangelischen Diakonen-Verband, zu gründen? Wie kam es dazu, wie wurde der Verband geführt, welche Ziele setzte er sich? Auf diese Fragen gibt der Autor im Kontext entscheidender Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche Antwort. Ferner werden exemplarisch einzelne Diakone porträtiert, die die Brüderschaften in dieser Zeit in besonderem Maße geprägt haben.