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Die Seele des Sozialen

Diakonische Energien für den sozialen Zusammenhalt

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  • 211 stron
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Das Buch bietet einen kenntnisreichen Überblick über verschiedene Problemlagen der Diakonie und dokumentiert die Entwicklung von der auf Aufopferung basierenden Dienstgemeinschaft der Gründungszeit zu einem professionellen Dienstleister mit selbstbewussten MitarbeiterInnen aus diversen sozialen Kontexten. Es beleuchtet sowohl die dunklen Seiten der Diakoniegeschichte als auch die allgemeinen Entwicklungen des Sozialwesens in Deutschland, die durch demografischen Wandel und Globalisierung geprägt sind. Die Autorin, gestützt auf Führungserfahrung und persönliche Kenntnisse der Problemlagen in vielen Einrichtungen, entwickelt eine umfassende Perspektive auf das Verhältnis der Unternehmen zur Kirche und zur säkularen Gesellschaft. Um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen, sind gelebte Spiritualität, fürsorgliche Gemeinschaft und ein offener Umgang mit Konflikten, die aus der Zusammenarbeit von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur entstehen, erforderlich. Zudem werden neue Konzepte für Bildung und Weiterbildung sowie der Mut zu Innovationen gefordert. Nach einer Rekapitulation der diakonischen Gründungsgeschichte und einer Auseinandersetzung mit deren Einfluss auf Diakonie und Gesellschaft ruft die Verfasserin diakonische Dienste, Gemeinden und Engagierte dazu auf, sich an den gegenwärtigen sozialen Bewegungen zu beteiligen.

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Die Seele des Sozialen, Cornelia Coenen-Marx

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Seele des Sozialen
Podtytuł
Diakonische Energien für den sozialen Zusammenhalt
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
211
ISBN10
3788726601
ISBN13
9783788726607
Seria
Opis
Das Buch bietet einen kenntnisreichen Überblick über verschiedene Problemlagen der Diakonie und dokumentiert die Entwicklung von der auf Aufopferung basierenden Dienstgemeinschaft der Gründungszeit zu einem professionellen Dienstleister mit selbstbewussten MitarbeiterInnen aus diversen sozialen Kontexten. Es beleuchtet sowohl die dunklen Seiten der Diakoniegeschichte als auch die allgemeinen Entwicklungen des Sozialwesens in Deutschland, die durch demografischen Wandel und Globalisierung geprägt sind. Die Autorin, gestützt auf Führungserfahrung und persönliche Kenntnisse der Problemlagen in vielen Einrichtungen, entwickelt eine umfassende Perspektive auf das Verhältnis der Unternehmen zur Kirche und zur säkularen Gesellschaft. Um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen, sind gelebte Spiritualität, fürsorgliche Gemeinschaft und ein offener Umgang mit Konflikten, die aus der Zusammenarbeit von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur entstehen, erforderlich. Zudem werden neue Konzepte für Bildung und Weiterbildung sowie der Mut zu Innovationen gefordert. Nach einer Rekapitulation der diakonischen Gründungsgeschichte und einer Auseinandersetzung mit deren Einfluss auf Diakonie und Gesellschaft ruft die Verfasserin diakonische Dienste, Gemeinden und Engagierte dazu auf, sich an den gegenwärtigen sozialen Bewegungen zu beteiligen.