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Die gesetzliche Unfallversicherung - von der Behörde zum modernen Dienstleistungsunternehmen

Dargestellt am Beispiel der Württembergischen Bau-Berufsgenossenschaft

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  • 60 stron
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Die Diplomarbeit, die am 28.04.1999 an einer Berufsakademie in Deutschland eingereicht wurde, beleuchtet die Herausforderungen, mit denen öffentliche Verwaltungsbetriebe konfrontiert sind. Diese Einrichtungen, einschließlich der Berufsgenossenschaften, sehen sich zunehmend mit Kritik seitens der Öffentlichkeit konfrontiert, da sie als nicht bürgernah wahrgenommen werden. Die Bürger empfinden die Abläufe als umständlich und kämpfen oft mit komplizierten Formularen und juristischen Begriffen. Laut dem "Deutschen Kundenbarometer" von 1997 haben es keine der vom öffentlichen Dienstrecht geprägten Branchen geschafft, im Service und in der Kompetenz an die Spitze zu gelangen. Eine Umfrage des Münchner Ifo-Instituts zeigt, dass die Mehrheit der deutschen Unternehmen die Leistung der öffentlichen Verwaltung als unzureichend erachtet und eine Reform für notwendig hält. Die öffentliche Erwartung an einen gewissen "Service" geht über die bloße Erfüllung gesetzlicher Vorgaben hinaus. Infolgedessen wandeln sich einige öffentliche Verwaltungen von starren Behörden zu kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen. Ziel dieser Arbeit ist es, das Spannungsfeld zwischen der traditionellen Behörde und dem modernen Dienstleistungsunternehmen am Beispiel der Württembergischen Bau-Berufsgenossenschaft zu untersuchen und Lösungsansätze für die Umsetzung eines kundenorientierten Ansatzes in der Praxis zu diskutieren.

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Die gesetzliche Unfallversicherung - von der Behörde zum modernen Dienstleistungsunternehmen, Michael Zechmeister

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die gesetzliche Unfallversicherung - von der Behörde zum modernen Dienstleistungsunternehmen
Podtytuł
Dargestellt am Beispiel der Württembergischen Bau-Berufsgenossenschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
60
ISBN10
3838617835
ISBN13
9783838617831
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Die Diplomarbeit, die am 28.04.1999 an einer Berufsakademie in Deutschland eingereicht wurde, beleuchtet die Herausforderungen, mit denen öffentliche Verwaltungsbetriebe konfrontiert sind. Diese Einrichtungen, einschließlich der Berufsgenossenschaften, sehen sich zunehmend mit Kritik seitens der Öffentlichkeit konfrontiert, da sie als nicht bürgernah wahrgenommen werden. Die Bürger empfinden die Abläufe als umständlich und kämpfen oft mit komplizierten Formularen und juristischen Begriffen. Laut dem "Deutschen Kundenbarometer" von 1997 haben es keine der vom öffentlichen Dienstrecht geprägten Branchen geschafft, im Service und in der Kompetenz an die Spitze zu gelangen. Eine Umfrage des Münchner Ifo-Instituts zeigt, dass die Mehrheit der deutschen Unternehmen die Leistung der öffentlichen Verwaltung als unzureichend erachtet und eine Reform für notwendig hält. Die öffentliche Erwartung an einen gewissen "Service" geht über die bloße Erfüllung gesetzlicher Vorgaben hinaus. Infolgedessen wandeln sich einige öffentliche Verwaltungen von starren Behörden zu kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen. Ziel dieser Arbeit ist es, das Spannungsfeld zwischen der traditionellen Behörde und dem modernen Dienstleistungsunternehmen am Beispiel der Württembergischen Bau-Berufsgenossenschaft zu untersuchen und Lösungsansätze für die Umsetzung eines kundenorientierten Ansatzes in der Praxis zu diskutieren.