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Anders Leben

Selbstverletzendes Verhalten. Hrsg.: Dark Angel

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  • 169 stron
  • 6 godzin czytania

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Anfänglich fiel es uns schwer, uns mit einem Buch über „SVV/Borderline“ zu befassen, dessen Thema von Psychologen noch nicht vollständig entschlüsselt ist. Doch das vorliegende Werk beeindruckt durch die Stimmen von Betroffenen, die auf erstaunlich offene Weise schildern, was SVV („Selbstverletzendes Verhalten“) für sie bedeutet und wie sie damit umgehen. Es verzichtet auf hochgestochene Fachsimpelei und klinische Diagnosen, stattdessen nährt es sich von den Ansichten und Erfahrungen der Betroffenen. Diese teilen ihre Lebensrealitäten, ihr Leiden und ihre Bewältigungsstrategien und eröffnen so ein Portal zur Eigeninitiative. Das Buch ist ein Zeugnis der „Offenheit“ und der „Erlebnisse“ und bietet Außenstehenden Einblicke in eine Welt, die sich abseits des Begriffs „Krankheit“ entfaltet. Für Betroffene, insbesondere aus der „schwarzen Szene“, beweist es, dass man nicht allein ist und dass SVV ernst genommen wird, ebenso wie die Menschen dahinter. Es zeigt, dass dieses „Syndrom“ oder „Phänomen“ ein Teil der Wahrheit und des Lebens ist, den man nicht verstecken oder verleumden muss. Das Buch ermutigt dazu, sich den eigenen Sorgen, Nöten und Leiden zu stellen, ohne sich von gesellschaftlichen Erwartungen oder Vorstellungen von „Lebensqualität“ einschränken zu lassen.

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Anders Leben, Dark Angel, F. Flaucher, Mel D.

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Anders Leben
Podtytuł
Selbstverletzendes Verhalten. Hrsg.: Dark Angel
Język
niemiecki
Wydawca
Ubooks GbR
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
169
ISBN10
3937536132
ISBN13
9783937536132
Seria
Opis
Anfänglich fiel es uns schwer, uns mit einem Buch über „SVV/Borderline“ zu befassen, dessen Thema von Psychologen noch nicht vollständig entschlüsselt ist. Doch das vorliegende Werk beeindruckt durch die Stimmen von Betroffenen, die auf erstaunlich offene Weise schildern, was SVV („Selbstverletzendes Verhalten“) für sie bedeutet und wie sie damit umgehen. Es verzichtet auf hochgestochene Fachsimpelei und klinische Diagnosen, stattdessen nährt es sich von den Ansichten und Erfahrungen der Betroffenen. Diese teilen ihre Lebensrealitäten, ihr Leiden und ihre Bewältigungsstrategien und eröffnen so ein Portal zur Eigeninitiative. Das Buch ist ein Zeugnis der „Offenheit“ und der „Erlebnisse“ und bietet Außenstehenden Einblicke in eine Welt, die sich abseits des Begriffs „Krankheit“ entfaltet. Für Betroffene, insbesondere aus der „schwarzen Szene“, beweist es, dass man nicht allein ist und dass SVV ernst genommen wird, ebenso wie die Menschen dahinter. Es zeigt, dass dieses „Syndrom“ oder „Phänomen“ ein Teil der Wahrheit und des Lebens ist, den man nicht verstecken oder verleumden muss. Das Buch ermutigt dazu, sich den eigenen Sorgen, Nöten und Leiden zu stellen, ohne sich von gesellschaftlichen Erwartungen oder Vorstellungen von „Lebensqualität“ einschränken zu lassen.