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Die Medien als dysfunktionale Intermediäre? - Bachelorarbeit

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Die Bachelorarbeit untersucht die Qualität der Kriegsberichterstattung in der modernen Medienlandschaft, die sich aufgrund technischer Neuerungen und ökonomischer Prinzipien kontinuierlich verändert. In einer Zeit, in der die Medien täglich über Kriegsgeschehen berichten, ist die Rolle der Medien als intermediärer Akteur zwischen Gesellschaft und politischem System von entscheidender Bedeutung. Ein Qualitätsverlust in der Berichterstattung könnte die Fähigkeit der Medien beeinträchtigen, zur freien demokratischen Meinungsbildung beizutragen. Im Zentrum der Diskussion steht das journalistische Qualitätsmerkmal der Objektivität, das in der Kriegsberichterstattung besonders relevant ist. Das Ziel der Forschung ist es, durch eine inhaltsanalytische Untersuchung von Aussagen ausgewählter Kriegsreporter Erkenntnisse über die praktische Umsetzung von Objektivität zu gewinnen. Dabei wird nicht die Existenz von Objektivität hinterfragt, sondern deren Bedeutung und Anwendung im Arbeitsalltag der Reporter vor Ort. Aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit konzentriert sich die Analyse auf zwei spezifische Objektivitätskriterien, die in der Literatur als besonders wichtig erachtet werden: Richtigkeit und Transparenz.

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Die Medien als dysfunktionale Intermediäre? - Bachelorarbeit, Miriam Ziebell

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Medien als dysfunktionale Intermediäre? - Bachelorarbeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
76
ISBN10
3668413894
ISBN13
9783668413894
Seria
Opis
Die Bachelorarbeit untersucht die Qualität der Kriegsberichterstattung in der modernen Medienlandschaft, die sich aufgrund technischer Neuerungen und ökonomischer Prinzipien kontinuierlich verändert. In einer Zeit, in der die Medien täglich über Kriegsgeschehen berichten, ist die Rolle der Medien als intermediärer Akteur zwischen Gesellschaft und politischem System von entscheidender Bedeutung. Ein Qualitätsverlust in der Berichterstattung könnte die Fähigkeit der Medien beeinträchtigen, zur freien demokratischen Meinungsbildung beizutragen. Im Zentrum der Diskussion steht das journalistische Qualitätsmerkmal der Objektivität, das in der Kriegsberichterstattung besonders relevant ist. Das Ziel der Forschung ist es, durch eine inhaltsanalytische Untersuchung von Aussagen ausgewählter Kriegsreporter Erkenntnisse über die praktische Umsetzung von Objektivität zu gewinnen. Dabei wird nicht die Existenz von Objektivität hinterfragt, sondern deren Bedeutung und Anwendung im Arbeitsalltag der Reporter vor Ort. Aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit konzentriert sich die Analyse auf zwei spezifische Objektivitätskriterien, die in der Literatur als besonders wichtig erachtet werden: Richtigkeit und Transparenz.