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Zwangsarbeit im Raketentunnel

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  • 627 stron
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Mitte 1943 geriet das nationalsozialistische Deutschland in eine Krise, aus der es besiegt hervorkommen sollte. Aufgrund eines Arbeitskräftemangels wurden Häftlinge aus Konzentrationslagern als Sklaven in Rüstungsfabriken eingesetzt. Während der Genozid an Juden und Sinti und Roma in den Vernichtungslagern fortgesetzt wurde, entstanden zahlreiche Außenkommandos in der Nähe großer Konzentrationslager. Eines der berüchtigsten war das Lager Dora, das ursprünglich ein Kommando von Buchenwald war und sich zu einem der größten nationalsozialistischen Konzentrationslager entwickelte. Dort wurden Häftlinge in einer riesigen Untergrundfabrik zur Arbeit gezwungen, um V-2-Raketen zu bauen, die von Wernher von Braun entwickelt wurden. André Sellier, ein ehemaliger Häftling in Dora, erzählt in diesem sachlichen, aber kraftvollen Bericht die dramatische Geschichte des Lagers und der Tunnel-Fabrik. Er nutzt alle verfügbaren Dokumente sowie unveröffentlichte Zeugenaussagen von Mitgefangenen, um die Schrecken des Alltagslebens in Dora zu schildern – von den hunderten Toten bis zu den unbeschreiblichen Leiden. Besonders die mörderische "Evakuierung" des Lagers Anfang 1945, die zu den Toden Tausender Häftlinge führte, wird eindringlich beschrieben. Der Bericht ist mit 20 Seiten Fotografien und Zeichnungen sowie 24 Karten illustriert.

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Zwangsarbeit im Raketentunnel, André SELLIER

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zwangsarbeit im Raketentunnel
Język
niemiecki
Wydawca
zu Klampen
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
Liczba stron
627
ISBN10
3924245959
ISBN13
9783924245955
Seria
Opis
Mitte 1943 geriet das nationalsozialistische Deutschland in eine Krise, aus der es besiegt hervorkommen sollte. Aufgrund eines Arbeitskräftemangels wurden Häftlinge aus Konzentrationslagern als Sklaven in Rüstungsfabriken eingesetzt. Während der Genozid an Juden und Sinti und Roma in den Vernichtungslagern fortgesetzt wurde, entstanden zahlreiche Außenkommandos in der Nähe großer Konzentrationslager. Eines der berüchtigsten war das Lager Dora, das ursprünglich ein Kommando von Buchenwald war und sich zu einem der größten nationalsozialistischen Konzentrationslager entwickelte. Dort wurden Häftlinge in einer riesigen Untergrundfabrik zur Arbeit gezwungen, um V-2-Raketen zu bauen, die von Wernher von Braun entwickelt wurden. André Sellier, ein ehemaliger Häftling in Dora, erzählt in diesem sachlichen, aber kraftvollen Bericht die dramatische Geschichte des Lagers und der Tunnel-Fabrik. Er nutzt alle verfügbaren Dokumente sowie unveröffentlichte Zeugenaussagen von Mitgefangenen, um die Schrecken des Alltagslebens in Dora zu schildern – von den hunderten Toten bis zu den unbeschreiblichen Leiden. Besonders die mörderische "Evakuierung" des Lagers Anfang 1945, die zu den Toden Tausender Häftlinge führte, wird eindringlich beschrieben. Der Bericht ist mit 20 Seiten Fotografien und Zeichnungen sowie 24 Karten illustriert.