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Verschwendung - Wirtschaft braucht Überfluss

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Sparen, streichen, geizen - davon reden heute alle. Nicht nur in der Politik und in den Unternehmen haben phantasielose Buchhalter und Controller die Macht übernommen. Das ist eine Sackgasse, sagt der Wirtschaftsjournalist Wolf Lotter - mehr Wohlstand, Fortschritt und Glück ist nicht das Produkt von Knapsen und Knausern, sondern war in der Geschichte schon immer die Folge verschwenderischen Handelns. Wer nichts sät, wird nichts ernten. Von nichts kommt nichts. Verschwendung ist gut - sie ist produktiv, sie ist erfinderisch und sie ist natürlich. Seit Milliarden von Jahren handelt die Evolution verschwenderisch. Wir sind das Produkt dieser natürlichen Vielfalt. Märkte funktionieren von jeher auf der Basis eines verschwenderischen Angebots und einer vielfältigen Nachfrage. Ein Einheitssortiment zum Einheitspreis ist bloß der Traum aller Einfältigen, die Gesellschaft und Wirtschaft mit ihrem Sparwahn überziehen. Dabei ist Verschwendung die Grundlage von Kapitalismus und Kultur. Wer verschwendet, nützt anderen - tut also nicht nur sich selbst etwas Gutes. Wolf Lotter erteilt den Geizhälsen, Neidern, Sparaposteln und Kostendrückern eine klare Absage. Er feiert die grandiosen Verschwender, die spendablen Gönner und alle, die fröhlich nach der Devise leben: Leben und leben lassen. Oder anders gesagt: Genug kann nie genügen.

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Verschwendung - Wirtschaft braucht Überfluss, Wolf Lotter

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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5,0
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Tytuł
Verschwendung - Wirtschaft braucht Überfluss
Język
niemiecki
Wydawca
Hanser
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
254
ISBN10
3446400354
ISBN13
9783446400351
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Sparen, streichen, geizen - davon reden heute alle. Nicht nur in der Politik und in den Unternehmen haben phantasielose Buchhalter und Controller die Macht übernommen. Das ist eine Sackgasse, sagt der Wirtschaftsjournalist Wolf Lotter - mehr Wohlstand, Fortschritt und Glück ist nicht das Produkt von Knapsen und Knausern, sondern war in der Geschichte schon immer die Folge verschwenderischen Handelns. Wer nichts sät, wird nichts ernten. Von nichts kommt nichts. Verschwendung ist gut - sie ist produktiv, sie ist erfinderisch und sie ist natürlich. Seit Milliarden von Jahren handelt die Evolution verschwenderisch. Wir sind das Produkt dieser natürlichen Vielfalt. Märkte funktionieren von jeher auf der Basis eines verschwenderischen Angebots und einer vielfältigen Nachfrage. Ein Einheitssortiment zum Einheitspreis ist bloß der Traum aller Einfältigen, die Gesellschaft und Wirtschaft mit ihrem Sparwahn überziehen. Dabei ist Verschwendung die Grundlage von Kapitalismus und Kultur. Wer verschwendet, nützt anderen - tut also nicht nur sich selbst etwas Gutes. Wolf Lotter erteilt den Geizhälsen, Neidern, Sparaposteln und Kostendrückern eine klare Absage. Er feiert die grandiosen Verschwender, die spendablen Gönner und alle, die fröhlich nach der Devise leben: Leben und leben lassen. Oder anders gesagt: Genug kann nie genügen.