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Metalbook - 5: Dark Medieval Times

Das Mittelalter im Metal

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Das Mittelalter ist aus der härteren Gitarrenmusik nicht wegzudenken. Mittelalterrock, Pagan Metal, Viking Metal - ganze Musikrichtungen definieren sich anhand von Verweisen auf die Epoche. Dementsprechend groß ist die inhaltliche Bandbreite an verarbeiteten Themen. Das Mittelalter im Metal ist mehr als das Klischee von Trinkhorn und Dudelsack. Es dient als Fundgrube für epische Geschichten, weltanschauliche Orientierungen oder Szenarien eskapistischer Fantasien. Bands konstruieren in Musik und Texten, auf Covern und Bühnen sowie im Merchandising ihre ganz eigenen Mittelalterbilder von erheblicher Strahlkraft. Den spannenden Fragen, woher diese Bilder kommen, wie sie entstehen, funktionieren und was das mit unserer Gesellschaft zu tun hat, geht Kilian Baur nach. Denn den MusikerInnen geht es oft nicht um die Erinnerung an die Vergangenheit. Sie wollen mithilfe des Mittelalters ein Statement zur Gegenwart setzen.

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Metalbook - 5: Dark Medieval Times, Kilian Baur

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Metalbook - 5: Dark Medieval Times
Podtytuł
Das Mittelalter im Metal
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
180
ISBN10
3170447254
ISBN13
9783170447257
Seria
Opis
Das Mittelalter ist aus der härteren Gitarrenmusik nicht wegzudenken. Mittelalterrock, Pagan Metal, Viking Metal - ganze Musikrichtungen definieren sich anhand von Verweisen auf die Epoche. Dementsprechend groß ist die inhaltliche Bandbreite an verarbeiteten Themen. Das Mittelalter im Metal ist mehr als das Klischee von Trinkhorn und Dudelsack. Es dient als Fundgrube für epische Geschichten, weltanschauliche Orientierungen oder Szenarien eskapistischer Fantasien. Bands konstruieren in Musik und Texten, auf Covern und Bühnen sowie im Merchandising ihre ganz eigenen Mittelalterbilder von erheblicher Strahlkraft. Den spannenden Fragen, woher diese Bilder kommen, wie sie entstehen, funktionieren und was das mit unserer Gesellschaft zu tun hat, geht Kilian Baur nach. Denn den MusikerInnen geht es oft nicht um die Erinnerung an die Vergangenheit. Sie wollen mithilfe des Mittelalters ein Statement zur Gegenwart setzen.