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Soziale Orientierung - 10: Priorität für die Familie

Plädoyer für eine rationale Familienpolitik - 2. Auflage

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  • 334 strony
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»Unter dem Gesichtspunkt einer abschließenden Beurteilung besteht die Stärke vorliegender Arbeit zum einen in der überzeugenden Herausarbeitung der ökonomischen Defizite der Familienpolitik in der Vergangenheit und Gegenwart und zum anderen in der Forderung nach einer gleichmäßigeren Verteilung der finanzpolitischen Lasten in der Gesellschaft. Hierzu bietet der Vf. vielfältige Vorschläge (betr. Kindergeld, Kinderfreibeträge, Anrechnung der Erziehungszeiten in der Rentenversicherung, etc.). Insofern kommt der Untersuchung eine bedeutsame Rolle zu welche sowohl dem verantwortlichen Politiker als auch dem interessierten Laien ein Ansporn sein sollte, die Belange der Familien stärker zu unterstützen. […] Die ›Stimme der Familie‹ darf in einer leistungsorientierten Gesellschaft nicht zugunsten des individuellen Wohlergehens geopfert werden. Zukunft hat eine Gesellschaft nur, wenn sie diese Stimme hinreichend berücksichtigt.« Dr. Clemens Breuer, in: Forum Katholische Theologie, 4/1997

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Soziale Orientierung - 10: Priorität für die Familie, Walter Lampart, Karl-Heinz Lampart

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Soziale Orientierung - 10: Priorität für die Familie
Podtytuł
Plädoyer für eine rationale Familienpolitik - 2. Auflage
Język
niemiecki
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
334
ISBN10
3428090195
ISBN13
9783428090198
Seria
Opis
»Unter dem Gesichtspunkt einer abschließenden Beurteilung besteht die Stärke vorliegender Arbeit zum einen in der überzeugenden Herausarbeitung der ökonomischen Defizite der Familienpolitik in der Vergangenheit und Gegenwart und zum anderen in der Forderung nach einer gleichmäßigeren Verteilung der finanzpolitischen Lasten in der Gesellschaft. Hierzu bietet der Vf. vielfältige Vorschläge (betr. Kindergeld, Kinderfreibeträge, Anrechnung der Erziehungszeiten in der Rentenversicherung, etc.). Insofern kommt der Untersuchung eine bedeutsame Rolle zu welche sowohl dem verantwortlichen Politiker als auch dem interessierten Laien ein Ansporn sein sollte, die Belange der Familien stärker zu unterstützen. […] Die ›Stimme der Familie‹ darf in einer leistungsorientierten Gesellschaft nicht zugunsten des individuellen Wohlergehens geopfert werden. Zukunft hat eine Gesellschaft nur, wenn sie diese Stimme hinreichend berücksichtigt.« Dr. Clemens Breuer, in: Forum Katholische Theologie, 4/1997