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Kochbuch der Toten

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  • 138 stron
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Ulrike Gies erinnert sich an Geschmack und Geruch, die alles überdauern. Erinnerungen an Birnenkompott, Mettbrötchen und ein indonesisches Menü entführen sie in die Vergangenheit, ähnlich wie Proust durch seine Madeleine. Verbrannte Klöße und Linsensuppe führen Gies auf eine kulinarische Reise, die sowohl ihre Kindheit als auch ihren heutigen Alltag umfasst. In fragmentarischen, assoziativen Erzählungen evoziert sie Erinnerungen, die das Leben der Verstorbenen lebendig halten, trotz des Verlusts ihrer Eltern und der großen Liebe sowie der Einschränkungen durch ihre Krankheit. Nüchtern und erbarmungslos beschreibt sie die Herausforderungen, wie die Krankheit der Mutter und die Beerdigung der Tante, und reflektiert humorvoll über ihr eigenes Leben. Ihre Betrachtungen über Tod und Leben ziehen sich wie Aphorismen durch das Werk, wobei das Thema Essen als Rahmen für die Memoiren dient. Alles bleibt bestehen, auch wenn die Geliebten fehlen, nur das Rezept für Mutters Nusskuchen ist mit ihrem Tod verschwunden. Stattdessen hinterlässt Gies in diesem Werk ihre Erinnerungen und ein Rezept für asiatische Fischsuppe, „das wahrscheinlich einen ganzen Sternenhimmel wert ist.“

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Kochbuch der Toten, Ulrike Gies

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kochbuch der Toten
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
138
ISBN10
3944201531
ISBN13
9783944201535
Seria
Opis
Ulrike Gies erinnert sich an Geschmack und Geruch, die alles überdauern. Erinnerungen an Birnenkompott, Mettbrötchen und ein indonesisches Menü entführen sie in die Vergangenheit, ähnlich wie Proust durch seine Madeleine. Verbrannte Klöße und Linsensuppe führen Gies auf eine kulinarische Reise, die sowohl ihre Kindheit als auch ihren heutigen Alltag umfasst. In fragmentarischen, assoziativen Erzählungen evoziert sie Erinnerungen, die das Leben der Verstorbenen lebendig halten, trotz des Verlusts ihrer Eltern und der großen Liebe sowie der Einschränkungen durch ihre Krankheit. Nüchtern und erbarmungslos beschreibt sie die Herausforderungen, wie die Krankheit der Mutter und die Beerdigung der Tante, und reflektiert humorvoll über ihr eigenes Leben. Ihre Betrachtungen über Tod und Leben ziehen sich wie Aphorismen durch das Werk, wobei das Thema Essen als Rahmen für die Memoiren dient. Alles bleibt bestehen, auch wenn die Geliebten fehlen, nur das Rezept für Mutters Nusskuchen ist mit ihrem Tod verschwunden. Stattdessen hinterlässt Gies in diesem Werk ihre Erinnerungen und ein Rezept für asiatische Fischsuppe, „das wahrscheinlich einen ganzen Sternenhimmel wert ist.“