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Der Tod im Führerbunker

Hitlers letzte Tage

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Fast 5 Millionen Zuschauer haben im Kino den 'Untergang' gesehen. Im Film blieben viele Fragen offen – Mario Frank beantwortet sie. Die bisher genaueste Rekonstruktion der letzten Tage im Führerbunker räumt mit Mythen und Legenden um Hitlers Tod und das Ende des Dritten Reiches auf. Nazi-Deutschland steht kurz vor dem Zusammenbruch, die Reichshauptstadt ist durch alliierte Bomberangriffe stark zerstört. Adolf Hitler hat sich mit seinen Anhängern in den Führerbunker zurückgezogen und weiß, dass der Krieg verloren ist, hofft jedoch bis zuletzt auf ein Wunder. Jeder Tag, den er seinen Selbstmord hinauszögert, kostet Tausende von Leben. Frank schildert eindringlich die letzten Tage im Führerbunker, beginnend am 20. April 1945, Hitlers 56. Geburtstag, und endend am 1. Mai mit der Bekanntgabe seines Selbstmords. An diesem Tag nehmen sich auch Joseph und Magda Goebbels das Leben, nachdem sie zuvor ihre sechs Kinder vergiftet haben. Die Ereignisse im Bunker sind von Mythen umgeben, und die Überlebenden schilderten sie unterschiedlich. Frank hat den widersprüchlichen Augenzeugenberichten akribisch nachgegangen und präsentiert die dramatischen Geschehnisse in strenger Chronologie, wobei jeder Tag in einem eigenen Kapitel authentisch wiedergegeben wird. Diese minutiöse Rekonstruktion zeigt unmissverständlich, dass das Dritte Reich erst mit Hitlers Tod enden konnte.

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Der Tod im Führerbunker, Mario Frank

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Tod im Führerbunker
Podtytuł
Hitlers letzte Tage
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
329
ISBN10
3886808157
ISBN13
9783886808151
Seria
Ocena
4,45 z 5
Opis
Fast 5 Millionen Zuschauer haben im Kino den 'Untergang' gesehen. Im Film blieben viele Fragen offen – Mario Frank beantwortet sie. Die bisher genaueste Rekonstruktion der letzten Tage im Führerbunker räumt mit Mythen und Legenden um Hitlers Tod und das Ende des Dritten Reiches auf. Nazi-Deutschland steht kurz vor dem Zusammenbruch, die Reichshauptstadt ist durch alliierte Bomberangriffe stark zerstört. Adolf Hitler hat sich mit seinen Anhängern in den Führerbunker zurückgezogen und weiß, dass der Krieg verloren ist, hofft jedoch bis zuletzt auf ein Wunder. Jeder Tag, den er seinen Selbstmord hinauszögert, kostet Tausende von Leben. Frank schildert eindringlich die letzten Tage im Führerbunker, beginnend am 20. April 1945, Hitlers 56. Geburtstag, und endend am 1. Mai mit der Bekanntgabe seines Selbstmords. An diesem Tag nehmen sich auch Joseph und Magda Goebbels das Leben, nachdem sie zuvor ihre sechs Kinder vergiftet haben. Die Ereignisse im Bunker sind von Mythen umgeben, und die Überlebenden schilderten sie unterschiedlich. Frank hat den widersprüchlichen Augenzeugenberichten akribisch nachgegangen und präsentiert die dramatischen Geschehnisse in strenger Chronologie, wobei jeder Tag in einem eigenen Kapitel authentisch wiedergegeben wird. Diese minutiöse Rekonstruktion zeigt unmissverständlich, dass das Dritte Reich erst mit Hitlers Tod enden konnte.