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Hitlers Tor zum Atlantik

Die deutschen Marinestützpunkte in Frankreich 1940-1945

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Nachdem die Wehrmacht im Mai 1940 Frankreich überfallen hatte und schnell bis in den Westen vorgestoßen war, erhielt die deutsche Kriegsmarine ihren lang ersehnten Zugang zum Atlantik. In Brest, Lorient, St. Nazaire, La Pallice und Bordeaux baute sie die bestehenden Häfen zu Stützpunkten aus. 45 000 Arbeiter der Organisation Todt ließen dort gewaltige Bunkeranlagen entstehen, in denen bis zu 20 U-Boote gleichzeitig gewartet und repariert werden konnten. Die Bunker waren so massiv, dass sie die alliierten Bombardierungen nahezu unbeschadet überstanden, während die Städte um sie herum in Trümmer fielen. Der Marinehistoriker Lars Hellwinkel schildert die Geschichte dieser Stützpunkte von ihrer Entstehung 1940 bis zu ihrem Untergang 1944/45 und auch ihre Nachnutzung. Dabei behandelt er zugleich das ambivalente Verhältnis der französischen Bevölkerung zu den deutschen Besatzern.

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Hitlers Tor zum Atlantik, Lars Hellwinkel

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hitlers Tor zum Atlantik
Podtytuł
Die deutschen Marinestützpunkte in Frankreich 1940-1945
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3861536722
ISBN13
9783861536727
Seria
Opis
Nachdem die Wehrmacht im Mai 1940 Frankreich überfallen hatte und schnell bis in den Westen vorgestoßen war, erhielt die deutsche Kriegsmarine ihren lang ersehnten Zugang zum Atlantik. In Brest, Lorient, St. Nazaire, La Pallice und Bordeaux baute sie die bestehenden Häfen zu Stützpunkten aus. 45 000 Arbeiter der Organisation Todt ließen dort gewaltige Bunkeranlagen entstehen, in denen bis zu 20 U-Boote gleichzeitig gewartet und repariert werden konnten. Die Bunker waren so massiv, dass sie die alliierten Bombardierungen nahezu unbeschadet überstanden, während die Städte um sie herum in Trümmer fielen. Der Marinehistoriker Lars Hellwinkel schildert die Geschichte dieser Stützpunkte von ihrer Entstehung 1940 bis zu ihrem Untergang 1944/45 und auch ihre Nachnutzung. Dabei behandelt er zugleich das ambivalente Verhältnis der französischen Bevölkerung zu den deutschen Besatzern.