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Die Geburtenkrise ist überwindbar

Wider die Anreize zum Verzicht auf Nachkommenschaft

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  • 140 stron
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In den kommenden Jahren wird die Förderung von Geburten als eine vordringliche gesellschaftspolitische Aufgabe betrachtet. Eine veränderte Problemwahrnehmung und ein verantwortungsvoller Umgang mit der demografischen Situation sind notwendig. Der längerfristige Geburtenrückgang hat vielfältige Gründe, darunter wertbesetzte Entscheidungen für oder gegen Kinder und die Auswirkungen der Familienpolitik auf das Geburtenverhalten. Eine bevölkerungsbewusste Gesellschafts- und Familienpolitik sollte integrative Ansätze verfolgen, wobei die Stabilität von Partnerschaften, die Balance zwischen Elternverantwortung und Erwerbsarbeit sowie eine familiengerechte Einkommensgestaltung von Bedeutung sind. Zudem spielt die Rolle der Massenmedien eine wesentliche Rolle. Individuelle Wert- und Normorientierungen sowie die Integration von individueller und gesellschaftlicher Rationalität sind ebenfalls entscheidend. Eine verantwortungsvolle Entscheidung über die Kinderzahl sollte gefördert werden, während bevölkerungsbewusste Familienpolitik klar von reiner Bevölkerungspolitik abzugrenzen ist. Die Studie präsentiert ein Gesamtkonzept für eine Politik der quantitativen Nachwuchssicherung, die die Bedeutung der Familien für das Humanvermögen der Gesellschaft und Wirtschaft anerkennt. Eine nachhaltige, gemeinwohlorientierte Ordnungspolitik ist erforderlich, um der Geburtenkrise entgegenzuwirken und die Lebensbedingungen junger Paare zu verbessern.

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Die Geburtenkrise ist überwindbar, Max Wingen

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Geburtenkrise ist überwindbar
Podtytuł
Wider die Anreize zum Verzicht auf Nachkommenschaft
Język
niemiecki
Autorzy
Max Wingen
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
140
ISBN10
3929304538
ISBN13
9783929304534
Seria
Tagi
Opis
In den kommenden Jahren wird die Förderung von Geburten als eine vordringliche gesellschaftspolitische Aufgabe betrachtet. Eine veränderte Problemwahrnehmung und ein verantwortungsvoller Umgang mit der demografischen Situation sind notwendig. Der längerfristige Geburtenrückgang hat vielfältige Gründe, darunter wertbesetzte Entscheidungen für oder gegen Kinder und die Auswirkungen der Familienpolitik auf das Geburtenverhalten. Eine bevölkerungsbewusste Gesellschafts- und Familienpolitik sollte integrative Ansätze verfolgen, wobei die Stabilität von Partnerschaften, die Balance zwischen Elternverantwortung und Erwerbsarbeit sowie eine familiengerechte Einkommensgestaltung von Bedeutung sind. Zudem spielt die Rolle der Massenmedien eine wesentliche Rolle. Individuelle Wert- und Normorientierungen sowie die Integration von individueller und gesellschaftlicher Rationalität sind ebenfalls entscheidend. Eine verantwortungsvolle Entscheidung über die Kinderzahl sollte gefördert werden, während bevölkerungsbewusste Familienpolitik klar von reiner Bevölkerungspolitik abzugrenzen ist. Die Studie präsentiert ein Gesamtkonzept für eine Politik der quantitativen Nachwuchssicherung, die die Bedeutung der Familien für das Humanvermögen der Gesellschaft und Wirtschaft anerkennt. Eine nachhaltige, gemeinwohlorientierte Ordnungspolitik ist erforderlich, um der Geburtenkrise entgegenzuwirken und die Lebensbedingungen junger Paare zu verbessern.